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Diskriminierung Bei der WM kommt der Fairplay-Gedanke häufig zu kurz – es gibt unzählige Beispiele

Hetze, Homophobie und Rassismus

Archivartikel

Berlin.Die Botschaft der Fifa ist klar: „Fairplay und gegenseitiger Respekt sind fundamental für den Fußball. Diskriminierendens Verhalten ist nicht erlaubt“, heißt es beim Weltfußballverband. Und: „Sag Nein zu Rassismus.“

Doch der Blick nach Russland zeigt: Bei der Fußball-Weltmeisterschaft läuft gerade einiges schief, und damit ist ausnahmsweise nicht das blamable Aus der DFB-Elf gemeint.

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