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Weihnachtsfrieden Zwei Brüder aus der Region erfahren erst 2008, dass ihr Vorfahr großen Anteil an den Ereignissen vor 100 Jahren hatte

Als der Großvater den Ersten Weltkrieg unterbrach

Archivartikel

Gefrorener Schlamm. Granatentrichter. Gefallene Soldaten. Und: Kerzenschein und Weihnachts- lieder. So ungefähr muss es gewesen sein: heute vor 100 Jahren in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs im nordfranzösischen Frelinghien.

Die deutschen Soldaten haben kleine Weihnachtsbäume geschickt bekommen und sie auf den Rand der Schützengräben gestellt. "Die haben über das Niemandsland

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