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Störender Wildwuchs ade

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Gartenvliese: Unkräuter ohne Chemie verbannen

Kaum ist das Blumenbeet vom störenden Wildwuchs befreit, scheint auch schon das nächste Unkraut zu sprießen: Mancher Hobbygärtner ist mehr mit dem Jäten beschäftigt, als dass Zeit bleibt, die grüne Oase zu genießen. Dabei lässt sich das unerwünschte Wachstum auch ganz ohne Muskelkraft sowie ohne Chemie und Pestizide beseitigen. Ein bewährtes Mittel sind etwa Gartenvliese, die dem Unkraut gar keine Chance geben, überhaupt zu wachsen. Wer Neuanpflanzungen plant, kann die Beete in einem Arbeitsschritt gleichzeitig für die nächsten Jahre schützen.

Das bodenbedeckende Vlies gibt dem unerwünschten Grün keine Möglichkeit, aus dem Boden zu sprießen. Nur die Zierpflanzen erhalten durch passend geschnittene Öffnungen den notwendigen Raum, um sich mit ihren Wurzeln auszubreiten. Die Schutzschicht, die zwischen den Boden und eine Mulchschicht verlegt wird, stoppt somit den Wildwuchs wirksam. Damit es nicht verrutscht, wird es einfach an allen Ecken im Boden mit geeigneten Metall- oder Kunststoffpins verankert. Die Verlegung ist einfach. Ständiges Jäten wird damit überflüssig, auch chemische Mittel sind nicht mehr notwendig. Das spart viel Zeit und Geld.

Bei korrekter Anwendung kann ein solches Bodenvlies laut Hersteller schon einmal eine Haltbarkeit von 25 Jahren aufweisen. Erhältlich ist das Material in vielen Baumärkten und im Fachhandel. Ein weiterer Vorteil: Es ist chemisch neutral gegenüber Wasser, Boden und Luft sowie unschädlich für Pflanzen, Menschen und Tiere.

Die Vliese sind in verschiedenen Größen, beispielsweise als Rollenware, erhältlich. Zugleich sorgt das wasser- und luftdurchlässige Material, das auch von vielen Gärtnern und Landschaftsbauern benutzt wird, dafür, dass Wasser, Luft und Nährstoffe zu den Wurzeln durchdringen. djd/imp