Sonderthema

Ungetrübte Feier-Stimmung

Archivartikel

Sicherheit: Viele Helfer und einige Regeln für den reibungslosen Ablauf

Feudenheim.Wenn die vielen tausend Gäste nach Feudenheim zur Kerwe pilgern, freuen sie sich auf ausgelassene Stimmung, das Treffen mit Freunden und alten Bekannten und machen sich keine Sorgen um ihre Sicherheit. Das müssen sie auch nicht. Denn bereits im Vorfeld kümmern sich viele Helfer darum, dass das Feiern ungestört ablaufen kann und jeder genug Freiraum dafür hat, die Kerwe nach seinen Vorstellungen zu genießen.

Dazu gehört auch, dass man keinen Alkohol zum Fest mitbringen darf. "Diese Bitte geht nicht nur an unsere jugendlichen Besucher, sondern an Besucher jeden Alters. Sogenannte Präventionsteams werden auch in diesem Jahr wieder unterwegs sein", heißt es von Seiten der Organisatoren.

Und auch neben den Präventionsteams sind mehr als 100 Helfer im Einsatz, um einen reibungslosen Ablauf der Feudenheimer Kerwe zu garantieren. Die Helfer sind bereits rund 14 Tage vor der Veranstaltung zu ihrem ersten Einsatz zusammengekommen. Darunter sind Sanitäter des Malteser Hilfsdiensts, Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Feudenheim, Angestellte der Polizei sowie der Firma FST GmbH, die sich zum Beispiel um die Absperrungen kümmert.

Und auch sonst ist für alles gesorgt, was man beim Feiern braucht. Toilettenwagen für die Öffentlichkeit stehen zum Beispiel auf Höhe Scheffelstraße und beim Bonhoefferhaus (hier mit Behinderten-WC) in der Eberbacher Straße zur Verfügung.

Die Einsatzleitung des Sanitätsdienstes (Malteser Hilfsdienst) befindet sich im Hof der Polizei in der Talstraße 2.

Damit die Rettungsdienste ihre Arbeit im Notfall ungehindert tun können, weisen sie ausdrücklich darauf hin, dass Zufahrtswege Rettungswege sind und deshalb keine Fahrräder oder Autos vor den Barken abstellen oder gar daran ankettet werden dürfen - zur Sicherheit für alle Festbesucher. imp