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Literatur „Der ungarische Satz“ von Andrej Nikolaidis

Über Fragen der Flucht

Archivartikel

Diesen Roman sollte man in einem Ritt lesen. „Der ungarische Satz“ von Andrej Nikolaidis kommt nämlich mit nur einem Punkt aus – hinter dem letzten Wort auf Seite 119. In einem fabelhaft gestalteten Bewusstseinsstrom nähert sich zuvor der Ich-Erzähler anlässlich des Selbstmordes eines Freundes moralischen Fragen nach Vertreibung, Ethik und Dasein. Der 1974 in Sarajevo geborene Autor gilt als

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