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Literatur „Nachtwild“ von Gin Phillips

Bewaffneter Überfall bei Zoobesuch

Archivartikel

Gerade einmal drei Stunden nehmen die Ereignisse ein, die die Amerikanerin Gin Phillips in ihrem Thriller „Nachtwild“ beschreibt, aber diese drei Stunden haben es in sich. Der vierjährige Lincoln ist mit seiner Mutter Joan in den Zoo gegangen und genießt es, in der ungewohnten Umgebung zu spielen.

Mutter beruhigt ihr Kind

Es geht auf den Abend zu, und die beiden sind gerade dabei, sich auf den Heimweg zu machen, als Schüsse zu hören sind. Bewaffnete Männer haben den Zoo überfallen und schießen auf alles, was sich bewegt. Plötzlich sind Mutter und Sohn in Lebensgefahr, und Joan muss von Moment zu Moment improvisieren, um die Mörder nicht auf sich aufmerksam zu machen.

Dabei stellt sich immer wieder das Problem, wie sie den Vierjährigen soweit beruhigen kann, dass er nicht durch seine kindlichen Reaktionen die Mörder auf sie aufmerksam macht. Phillips erzählt die Handlung sehr dicht und mit so vielen Details, dass diese fast wie in Echtzeit erzählt scheint.