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Autobiografie Judith Kerr, Tochter des Theaterkritikers Alfred Kerr, blickt auf ihre Flucht vor den Nazis und die Jahre im Buchgeschäft zurück

Dankbar für Hilfe im britischen Exil

Archivartikel

„Wenn man seine Kindheit als Flüchtling in mehreren fremden Ländern verbracht hat, dann empfindet man die Familie wie eine Insel.“ Der Satz dürfte vielen Menschen heute wieder in den Ohren klingen, vielleicht auch Politikern.

Er stammt von der 95-jährigen Kinderbuchautorin und -illustratorin Judith Kerr, die mit ihrem autobiografischen Roman „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ in den

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