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Literatur „Das Mädchen, das in der Metro las“ von Christine Féret-Fleury ist eine fantasievolle Liebeserklärung an das Lesen

Die Magie der Bücher wird spürbar

Archivartikel

Die Autorin Christine Féret-Fleury lässt die Figuren ihres märchenhaften Romans „Das Mädchen, das in der Metro las“ die Kraft der Bücher spüren und macht damit selbst Mut, das Leben endlich in die eigene Hand zu nehmen. Protagonistin Juliette erscheint wie ein Paradebeispiel für einen Bücherwurm. Als Angestellte eines glanzlosen Pariser Maklerbüros mit einem anstrengenden Chef und einer

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