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Im Interview Mittelfeldstratege Savas Badalak kann sich mit der Philosophie der neuen Trainer voll identifizieren

„Die neuen Spieler passen perfekt“

Savas Badalak ist ein technisch versierter Spieler, der aus der Jugend des FV Brühl hervorging und seit nunmehr vier Jahren Dreh- und Angelpunkt im Spiel des Fußball-Landesligisten TSG Eintracht Plankstadt ist. Der 27-jährige Mittefeldstratege gehört zu der Garde der treuen Spieler, denn in seiner Vita treten erst zwei Vereine auf. Obwohl ihm Jahr für Jahr einige Offerten von anderen Clubs ins Haus flatterten, entschied sich Badalak erneut frühzeitig weiter in Plankstadt zu bleiben. Wir fragten Ihn über seine Beweggründe und wie er die Aussichten in der neuen Runde sieht.

Es haben einige Leistungsträger Plankstadt verlassen. Was hat Sie bewogen zu bleiben?

Savas Badalak: Ja das stimmt! Viele Leistungsträger haben sich für eine neue Herausforderung entschieden. Auch ich hatte einige Angebote vorliegen. Aber für mich persönlich gab es keinen triftigen Grund, den Verein zu verlassen. Ich habe mich schon immer im Plankstadter Umfeld sehr wohl gefühlt und wollte den Umbruch, der derzeit in Plankstadt vonstatten geht, als Führungsspieler mit begleiten.

Was für einen Eindruck haben Sie bisher vom neuen Trainergespann Pierre Banek und Moses Kopotz gewonnen?

Badalak Das neue Trainergespann hat schon im Vorfeld bei der Bekanntgabe seines Engagements den intensiven Kontakt zu uns Spielern gesucht. Dementsprechend waren wir auch auf dem Laufenden und wurden frühzeitig in die Planungen eingebunden. Die jetzigen Trainer verfolgen eine Spielphilosophie, mit der wir Spieler uns zu 100 Prozent identifizieren können.

Glauben Sie, dass Plankstadt mit den getätigten Neuzugängen diesmal eine sorgenfreie Runde spielt oder muss man erneut um den Ligaerhalt kämpfen?

Badalak: Wir wissen, dass es auch in diesem Jahr nicht leicht werden wird, die Klasse zu halten. Deshalb muss es unser oberstes Ziel sein, schnellstmöglich die nötigen Punkte einzufahren, um eine sorgenfreie Runde zu spielen. Auch wollen wir in der einen oder anderen Begegnung gegen ambitionierte Mannschaften für eine Überraschung sorgen. Meiner Meinung nach ist dieses Ziel mit dem aktuellen Kader auch sicher realisierbar. Die neuen Spieler passen perfekt zum Verein, haben sich super integriert und die Stimmung könnte nicht besser sein.

Was für eine Rolle trauen Sie der neuformierten Mannschaft zu?

Badalak: Wenn wir von großem Verletzungspech verschont bleiben, dann bin ich mir sicher, dass wir eine ordentliche Rolle spielen und die Zuschauer auf ihre Kosten kommen werden.