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EU-Kommission kritisiert Airbnb

Archivartikel

Der Ferienwohnungsvermittler Airbnb verstoße gegen EU-Recht, bemängelte die EU-Kommission. Das Gremium und Verbraucherbehörden kritisierten, dass bei den Angeboten nicht immer sofort der Gesamtpreis einschließlich Servicegebühren erkennbar sei. Manchmal tauche bei der ersten Suche ein niedrigerer Preis auf als im späteren Verlauf der Buchung. Außerdem müsse die Plattform klar ersichtlich darstellen, ob es sich um einen privaten oder professionellen Anbieter handele. Wenn das bis Ende August nicht korrigiert wird, könnte die Behörde einschreiten.