Startseite Fallback für unzugeordnet und Altdaten bzw Archiv

Fortsetzung: Mit Hohenloher. . .

Der Aufstieg war als Saisonziel ausgegeben, der Kader entsprechend verstärkt gewesen. Und Trainer Florian Megerle hat es mit seinem Team ganz knapp geschafft. Wären allerdings dem SV Wachbach nicht wegen eines Einwechselfehlers drei Punkte per Sportgerichtsurteil abgezogen worden, wäre Gaisbach „nur“ Zweiter geworden und Wachbach aufgestiegen. Dies soll die Leistung des SSV keinesfalls schmälern, darf aber nicht unerwähnt bleiben. Dasesicht der mannschaft ist nicht groß verändert worden, neu als Co-Trainer kommt Rico Megerle (SG Sindringen-Ernsbach), der nicht mit Trainer Florian Megerle verwandt ist. „Er wird uns neue Impulse gebe und Ansätze aufzeigen, die uns verbessern werden. Mit Rückkehrer Kevir Gfrärer (TSV Braunsbach) haben wir im Angriff mehr Flexibilität.“ Sieben Spieler haben den Verein verlassen, das Ziel lautet klar Klassenerhalt.

Ab dem elften Spieltag stand die TSG Öhringen in der Verbandsliga auf dem vorletzten Tabellenplatz und stieg nach nur einem Jahr wieder ab. Gründe gab es viele, die lagen aber eigentlich wenige im sportlichen Bereich. „Es wäre mehr drin gewesen“, sagt Sportlicher Leiter Jürgen Birkert. „Wenn die Spieler mehr investiert hätten - Stichwort Trainingsbeteiligung - hätten wir es auf den Relegationsplatz schaffen können.“ So aber gab es durch Grüppchenbildung innerhalb der Mannschaft zusätzlich viele Probleme. Auch der Trainerwechsel von Marius Müller zu Wolfgang Guja konnte die Risse nicht kitten. Nach dem Abstieg steht nun ein Umbruch an. Der Personalwechsel ist groß, die meisten Neuzugänge kommen aus unteren Klassen. „Wir schauen positiv in die Zukunft“, sagt Birkert. „Einstellig“ lautet das Saisonziel, das 16 Neuzugänge verwirklichen sollen. Drei Spieler pausieren vorerst, elf haben den Verein verlassen. Verstärkt soll nun wieder auf die eigenen A-Junioren gebaut werden. Nach dem Aufstieg des TSV Pfedelbach in die Landesliga vorige Saison sah es bis zum siebten Spieltag gar nicht gut aus für den Aufsteiger: „Da hatten wir erst zwei Punkte“, sagt Marc Hofacker, der stellvertretende Abteilungsleiter. „In der Rückrunde hatten wir dann aber eine Superserie von acht Spielen ohne Niederlage und waren sogar das beste Rückrundenteam der Liga.“ Der Kader bleibt bis auf Michael Steigauf (Karriereende) und Denny Ott (musste wegen Verletzung aufhören) zusammen. Den fünf Abgängen stehen vier Neuzugänge gegenüber. Primärziel ist der Klassenerhalt. „Die Liga ist ausgeglichen, jeder kann jeden schlagen“, so Hofacker. „Wir hoffen auf eine gute und komplette Vorbereitung und einen besseren Start.“ Neben vielen Derbys freut man sich in Pfedelbach auf die beiden Spiele gegen den unmittelbaren Nachbarn Öhringen. Sollte Pfedelbach die erste Runde im WFV-Pokal beim Bezirksligisten Schwieberdingen überstehen, steht der Verein vor dem Spiel des Jahres: in Rund zwei hieße der Gegner SG Sonnenhof Großaspach (3. Liga).

Auch in der vierten Landesligasaison hat die Spvgg Gröningen-Satteldorf gut abgeschnitten und belegt erneut Platz drei in der Tabelle. Das Ziel „einstelliger Tabellenplatz“ wurde somit klar erfüllt. In dieser Saison wird als Ziel Platz „eins bis fünf“ ausgegeben. Mit nur zwei Spielerabgängen – Antonio Fernandez wird Spielertrainer der zweiten Mannschaft und Andreas Schlageter (nach Breuningsweiler/Verbandsliga) bleibt der Kader zusammen, zwei neue kommen dazu. Satteldorf stand letzte Saison nie schlechter als Rang sechs, das Team hat also durchaus großes Potenzial. Prunkstück war die Abwehr mit nur 34 Gegentoren). Nach einer total enttäuschenden Saison und acht Jahren Zugehörigkeit zur Verbandsliga mussten die Sportfreunde Schwäbisch Hall in die Landesliga absteigen. Seit dem siebten Spieltag blieb die Mannschaft Tabellenletzter. Auch ein Trainerwechsel in der Winterpause brachte nicht den erhofften Erfolg. „Zur vergangenen Saison gibt es nicht viel zu sagen“, sagt Abteilungsleiter Döring. „Nach kurzem Aufschwung unter dem neuen Trainer sind wir denkbar schlecht in die Rückrunde gestartet. Wir haben es da einfach nicht geschafft, als Mannschaft aufzutreten und sind zu Recht abgestiegen. Nach der enttäuschenden Saison hat man sich von elf sogenannten erfahrenen Spielern getrennt, der eine oder andere ist von selbst gegangen. Wir haben bewusst darauf verzichtet, diese doch große Anzahl von Abgängen durch erfahrene Spieler zu ersetzten. Lediglich drei (Nico Sasso, Boris Nzuzi, Christian Baumann) wurden verpflichtet. Mit Tobias Hornung kam ein A-Juniorenspieler, sieben Spieler wurden aus der eigenen A-Jugend hochgezogen. Mit Stürmer Georgi Slavchev wurde ein ebenfalls junger Spieler (19 Jahre) verpflichtet. Unser Ziel ist es, in Zukunft wieder auf die eigenen Talente zu bauen. So wird Trainer Petar Kosturkov auch die A-Junioren trainieren, unterstützt von Michael Thalacker und Thorsten Schift.“ Das Ziel lautet „wieder schönen Fußball spielen.“