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Fortsetzung: Sorgt Edelfingen . . .

Kaum Veränderungen gibt es beim SC Amrichshausen, der im Vorjahr sein Ziel „einstelliger Platz“ nicht ganz erreicht hat (10.). „Erste Tabellenhälfte“ heißt es diesmal. Die Mannschaft hat eine gute Mischung mit vielen älteren, erfahrenen Spielern, aber auch jungen Akteuren. Das Trainer-Duo kann also variieren und sich auf die Gegner einstellen. Zwei Abgängen stehen zwei Neuzugänge gegenüber.

„Sich stetig weiterentwickeln und eine gute Runde spielen“, so auch in diesem Jahr die Aussage vom Vorsitzenden der Spvgg. Apfelbach/Herrenzimmern, Eberhard Wendt. Mit Rang neun verabschiedete sich das Trainerduo Alfons und Patrick Tittl, die gute Arbeit bei der Spvgg geleistet haben, und dies jedes Jahr mit einem Mini-Kader. Der Verlust von Torjäger Artur Tabert und Mittelfeldstratege Florian Haag (pausiert) wiegt natürlich schwer und wird kaum zu kompensieren sein. Vier Neuzugänge sollen das neue Trainer-Duo unterstützen.

Als Aufsteiger auf Rang fünf die letzte Saison beendet – die DJK-TSV Bieringen kann damit sehr zufrieden sein. Trainer Stefan Koch geht in sein drittes Jahr und muss keine Abgänge auffangen. Im Gegenteil – fünf Spieler kommen neu hinzu, zwei aus der eigenen Jugend. Die Truppe um Holzinger und Co. wird auch diesmal eine gute Rolle spielen und ihr Saisonziel „gesichertes Mittelfeld“ problemlos erreichen können.

Nach schwacher Vorrunde erkämpfte sich der FC Creglingen noch die Vizemeisterschaft. Das Sahnehäubchen aber blieb dem FC verwehrt, denn in der ersten Runde zur Relegation kam gleich das Aus. Auf die eingespielte Mannschaft plus einem Zugang aus der eigenen Jugend kann der neue Coach Stefan Roth setzen. „Vorne mitspielen“ heißt es wieder, was der FC Creglingen auch schaffen wird.

Auch beim TSV Dörzbach/Klepsau gibt es mit dem Weggang von Torjäger Marco Schmieg (nach Wachbach) und Christian Schappes (nach Öhringen) schmerzliche Verluste. Dies gilt es als Mannschaft aufzufangen und mit Hilfe der drei jungen Neuzugänge für neue Konkurrenz im Team zu sorgen. Trainer Matthias Weisler geht in sein drittes Jahr und hat die Aufgabe, das junge Team weiter zu entwickeln. „Im oberen Drittel“ will der TSV mitspielen.

Die ganze Liga ist sicher schon gespannt auf den ersten Auftritt des Aufsteigers SV Edelfingen. Nach der souverän herausgespielten Meisterschaft in der B 4 darf man sich auf eine interessante Mannschaft freuen. Trainer Mehmet Pehlivan muss dabei viel Geschick an den Tag legen, um die verschiedenen Charaktere aus vielen Ländern unter einen Hut zu bringen. Das gelingt ihm aber ausgesprochen gut. In seinem dritten Trainerjahr beim SV Edelfingen will sich der Trainer „in der neuen Liga schnell zurecht finden und das Team weiter entwickeln“. Dazu hat sich Edelfingen weiter verstärkt und erfahrene Spieler neu beziehungsweise zurückgeholt. Auf jeden Fall ist Edelfingen eine Bereicherung für die Liga.

Im Endspurt rettete sich die Spvgg Gammesfeld noch auf den sicheren Platz elf. Trainer Lars Langebuch, der im Winter den Trainerposten von seinem Vater Fritz übernommen hatte, will diesmal „besser abschneiden“. Die Mannschaft hat viele junge und gute Spieler in ihren Reihen, sie müssen noch dazu lernen. Bis auf einen Zu- und Abgang bleibt das Team komplett zusammen, da kann durchaus etwas heranwachsen.

Der einstellige Tabellenplatz, den sich der FSV Hollenbach II letzte Saison gewünscht hat, ist mit dem Erreichten von Platz acht erfüllt worden. Zwei Spieler gingen, einer kam neu hinzu. „Klassenerhalt“ lautet das nicht gerade hoch gesteckte Ziel. Dies könnte natürlich auch damit zusammenhängen, dass von der Verbandsligamannschaft nicht immer Spieler abgestellt werden können. Als Spielertrainer sind weiter Steffen Jungwirth und Benjamin Sprügel in der Verantwortung.

Die letzte Saison war eine zum Vergessen für den 1. FC Igersheim. Nur um einen Punkt entging man der Abstiegsrelegation, Platz eins bis sechs wollte man eigentlich erreichen. Es gab nun größere Veränderungen im Kader und mit Henning Westphal auch einen neuen Spielertrainer. „Einstellig“ soll es werden, der Trainer hat zudem die Aufgabe, zehn neue Spieler, darunter acht aus der eigenen Jugend, zu integrieren.

Die „gute letzte Saison bestätigen“ will die SGM Löffelstelzen/Bad Mergentheim. Dies ist wie bereits letzte Saison („Klassenerhalt“ – heraus kam Platz sechs) ziemlich untertrieben. Angesichts der vielen neuen und starken Spieler sollte da mehr herauskommen. Nicht umsonst wird die SGM als Titelanwärter gehandelt. Mit dem Sturm-Duo Tabert/Ilic dürften auch Tore garantiert sein. Das Trainer-Duo Sascha Höfer und Thorsten Beck hat eine gute Mannschaft beisammen und die Qual der Wahl.

Mit Aufsteiger Phoenix Nagelsberg kommt ein völlig unbeschriebenes Blatt in die A 3 und wird der Liga frischen Wind bringen. Der B2-Vizemeister wird von Witali Baron trainiert, einem erfahrenen Spieler. Das Team wurde nochmals verstärkt und hat vor allem im Angriff große Qualität. Ziel ist der Klassenerhalt.

Beim TV Niederstetten steht ein Umbruch bevor, alte Haudegen hören auf, die Zukunft gehört der Jugend. Trainer Klaus Kraft erhält vier neue Spieler aus der eigenen Jugend und weitere externe Zugänge. „Attraktiv und erfolgreich“ soll der Fußball sein, den der TV seinen Fans anbieten will.

Ein Bezirksligaabsteiger zählt immer zu den Titelfavoriten. Nicht anders ergeht es der SGM Taubertal/Röttingen, die in der Endabrechnung mit einer Platzierung zwischen eins und vier rechnet. Trainer bleibt Joe Strauß-Brix, der beide Ligen kennt und den Wiederaufstieg realisieren kann.

Den Aufstieg verpasst hat die SGM Weikersheim/Schäftersheim. Mit dem neuen Trainer Manfred Wagner soll nun der nächste Versuch unternommen werden. Kein Spieler ging weg, aus der eigenen Jugend kamen gleich sechs Neue hinzu, die sich für höhere Aufgaben empfehlen können. Weikersheim/Schäftersheim ist ein Titelanwärter.

Der SC Wiesenbach möchte eine solide Saison spielen wie im letzten Jahr (Platz sieben). Nach drei erfolgreichen Jahren hat Trainer Christian Schneider den Club verlassen und Spuren hinterlassen. Uwe Kremer heißt der neue Trainer, er darf sich auf Zugänge aus der eigenen Jugend freuen und soll die Mannschaft weiterentwickeln.