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Literatur Susanne Röckels Roman „Der Vogelgott“ wechselt virtuos zwischen Wirklichkeit und Traumwelt / Nominiert für den Deutschen Buchpreis

In den Zwängen des Schicksals

Archivartikel

Das Verhängnis kommt auf schwarzen Schwingen. Susanne Röckel raubt einem mit ihrem Roman „Der Vogelgott“ schier den Atem. Es geht um Menschenopfer und die Gewalt des Natürlichen. Und um das Schicksal, das – wie im antiken Mythos – unabänderlich das Sein bestimmt. Auch heute noch, trotz allen Fortschritts.

Dem Roman ist ein Manuskript des Vogelkundlers Konrad Weyde vorangestellt. Darin

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