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Rund oder eckig? Das ist dem Wein egal

Archivartikel

Thomas Lutz (Bild) möchte die Weinlagerung nachhaltiger gestalten und hat ein eckiges Weinfass entwickelt. Der 56-jährige Schreinermeister verspricht einen geringeren Holzverbrauch und gesenkte Lager- und Transportkosten. Das Barrique-Fass, in dessen gerösteten Hölzern Premiumweine lagern, nennt er selbst „Rebarrique“, da es im Gegensatz zu herkömmlichen Fässern mehrfach aufbereitet werden könne. „Man verwendet über einen langen Zeitraum das gleiche Holz“, sagt Lutz und schätzt, dass sich dadurch langfristig 85 Prozent des Holzes einsparen ließen.