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Literatur Der slowakische Autor Michal Hvorecky karikiert in „Troll“ die Gegenwart in Osteuropa / Sozialkritik wird überdeutlich

Schelmenhafte und bitterböse Satire

Archivartikel

Rasend schnell wie ein populärer Hass-Hashtag stürzt der neue Roman von Michal Hvorecky auf seine Leser ein. Und ebenso fasziniert und abgestoßen wie von zuweilen menschenverachtenden Beiträgen auf Twitter verschlingt man die 213 Seiten von „Troll“. Es ist keine angenehme Lektüre, für die man sich abends mit einem Glas Rotwein gemütlich in den Ohrensessel setzt, aber eine lohnende. Hvorecky

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