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Literatur Friedenspreisträger Liao Yiwu erzählt in „Drei wertlose Visa und ein toter Reisepass“ über seine Flucht aus China

Späte Erlösung vom Leid

Archivartikel

Gegen Ende seines neuen Buches verrät Liao Yiwu seinen größten Wunsch: Der chinesische Dissident und Schriftsteller möchte einmal sein Gedicht „Massaker“ auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking vortragen. Also an jenem Ort, an dem die kommunistischen Machthaber 1989 die Protestbewegung niederschlugen. Vier Jahre lang saß Liao Yiwu für seine visionären Zeilen im Gefängnis, westliche

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