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SG Oftersheim Verein hat den Etat um 25 Prozent gekürzt / Trainer Andreas Bronner traut seiner Mannschaft aber eine ähnliche Platzierung wie in der Vorsaison zu

Trotz Sparkurs optimistisch

Der Trainer des Fußball-A-Ligisten SG Oftersheim, Andreas Bronner, zeigte sich mit der abgelaufenen Saison als Liganeuling mit dem siebten Tabellenplatz zufrieden. Doch die Aufgabe im neuen Jahr wird nicht leichter, denn in Oftersheim wird der Rotstift angesetzt.

„Wir haben bereits im letzten Jahr und auch in der neuen Saison unseren Etat um jeweils 25 Prozent gekürzt. Da bekanntlich ohne Moos nichts los ist, müssen wir in den kommenden Jahren kleinere Brötchen backen“, schätzt Bronner die derzeitige Lage in seinem Heimatverein realistisch ein, geht aber dennoch zuversichtlich in die neue Runde und traut seiner relativ neu formierten Mannschaft eine ähnliche Platzierung wie im abgelaufenen Jahr zu.

Mit Tim Zimmermann und Christian Krekel gehen allerdings zwei erfahrene Stammkräfte von Bord. „Die beiden werden uns mit ihrer Routine sicherlich fehlen. Unsere Mannschaft ist allerdings im Kern zusammen geblieben und jetzt ist es wichtig, dass das Team noch näher zusammenrückt“, appelliert der 47-jährige an seine Mannen.

Den Neuzugängen Ümit Basar und Lukas Mampel – die beide schon höher gespielt haben – traut der SGO-Coach am ehesten zu, von Anfang an den Sprung in die Strammelf zu schaffen.

„Mein Wunsch ist auch, besser mit unserer zweiten Mannschaft zu kooperieren und in Zukunft noch stärker auf die Jugend zu bauen. Unsere Leistungsträger sind alle über 30. Da ist eine Verjüngung, die wir größtenteils mit Eigengewächsen angehen wollen, von Nöten,“ so die Vision von Bronner.