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Neuerscheinung „Roman“ von Camilleri hat nur rund 80 Seiten

Umjubelter Fiesling

Archivartikel

Um Lug und Trug und falsches Heldentum geht es in Andrea Camilleris „Die Inschrift“. Die Geschichte spielt in einem sizilianischen Städtchen im Zweiten Weltkrieg. Der Regimegegner Michele Ragusano wird aus dem Gefängnis entlassen. Kaum zurück, gerät er mit dem alten Persico, einem glühenden Faschisten, heftig aneinander. Dieser erliegt daraufhin einem Schlaganfall. Persico wird als Märtyrer

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