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Dokumentation Ein opulenter Band beleuchtet das literarische Schaffen in der DDR / Dabei stellt sich die Frage nach der künstlerischen Identität jener Zeit

Vom Schreiben in der Unfreiheit

Archivartikel

Haben sich Autoren wie Hermann Kant, Volker Braun oder Christoph Hein früher eigentlich immer ausdrücklich als „DDR-Schriftsteller“ verstanden? Bert Papenfuß meint, dass seine Bücher sicherlich als „DDR-Literatur“ gelten, „was mir übrigens heutzutage eher ein Schimpfwort zu sein scheint“. Jens Sparschuh („Der Zimmerspringbrunnen“) äußert sein Unbehagen zu dem Thema, denn „man verkoppelt die

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