Startseite

Kurztrip nach Wien Lebenswerteste Stadt der Welt lädt trotz Betriebsamkeit zum Entschleunigen ein / Vom neuen Hotel „roomz Vienna Prater“ aus lässt sich die Metropole unkompliziert erkunden

Träumen unterm Riesenrad

Archivartikel

„Wien, Wien, nur du allein, sollst stets die Stadt meiner Träume sein!“ Diese musikalische Liebeserklärung von Rudolf Sieczynski (1897 – 1952), einem waschechten Wiener, können sicher viele der 1,8 Millionen Einwohner der österreichischen Hauptstadt unterschreiben. Nicht umsonst wurde die Metropole laut einer Studie des internationalen Beratungsunternehmens Mercer zum neunten Mal zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt. In Umfragen der Tourismusbranche zählt Wien zudem zu den Top 25 der beliebtesten Reiseziele in Europa. Das bekräftigen die Gästeübernachtungen: Zwischen 2007 (9,7 Millionen) und 2017 (knapp über 15,6 Millionen) wuchsen diese um 60,3 Prozent an, zeigt die Statistik an.

Ein Besuch Wiens gehört in den Lebenslauf. Die quirlige Großstadt der Alpenrepublik vereint Geschichte und Lifestyle, Tradition und Moderne sowie Kunst und Kultur mit internationalem Flair. Wien gehört zu den Städten, in denen man trotz der alltäglichen Betriebsamkeit gut entschleunigen kann – vorausgesetzt: Man lässt sich nicht hetzen. Und das ist gar nicht so leicht bei einem Kurztrip und den vielen Sehenswürdigkeiten, die diese Stadt zu bieten hat! Schloss Schönbrunn, der Stephansplatz mit dem Stephansdom, die Hofburg, das Hundertwasserhaus, das Hotel Sacher mit seinem Café (vor dem fast immer eine Menschenschlange steht) samt legendären Torten, dazu die Kärntner Straße mit ihren Geschäften und dann die vielen schnuckligen Seitengassen mit den gemütlichen Cafés, Kneipen und Confiserien.

Opulentes Frühstücksbuffet

Auch eine Fiaker-Tour gehört zu einem Wien-Besuch. Standplätze der Kutschen gibt’s zum Beispiel am Stephansplatz, Michaelerplatz, Albertinaplatz, Petersplatz und Burgtheater/Volksgarten. Nicht zu vergessen den zweitältesten Vergnügungspark der Welt, den Wiener Prater. Und genau in dessen Nähe – etwa zehn Fußminuten entfernt – befindet sich ein perfekter Standort für einen gediegenen Aufenthalt: das Budget-Design-Hotel „roomz Vienna Prater“. Es ist erst im Juni dieses Jahres eröffnet worden. Das lässige Haus besticht zum einen durch seine verkehrstechnisch günstige Lage: Die Autobahnabfahrt „Wien Zentrum“ ist nur zehn Minuten entfernt. Ebenso erreicht man das Hotel in kürzester Zeit vom Flughafen und vom Bahnhof. Der Verkehrsknotenpunkt „Praterstern“ liegt gerade mal fünf Fußminuten entfernt – in sechs Minuten ist man mit der U-Bahn am Stephansdom, in 17 Minuten beim Schloss Schönbrunn. Zum anderen punktet das „roomz“ mit seinem zeitgemäßen Lifestyle. Die Zimmer haben eine ausreichende Größe für einen Städtetrip (20 Quadratmeter), sind in einem erfrischenden Design und äußerst praktikabel eingerichtet. Das Thema „Prater“ wird durch stylische Fototapeten sowohl in den Suiten – etwa das berühmte Riesenrad über dem Bett – als auch im Restaurant aufgegriffen. „Business-Class zum Economy-Preis“ lautet das Motto des architektonisch reizvollen Hauses, dessen Restaurantbereich mit angeschlossener 24-Stunden-Bar zum Verweilen nach einem langen Tag in der Stadt einlädt. Urlauber und Businessgäste fühlen sich hier gleichermaßen wohl. Es gibt einen Sauna- und Fitnessbereich sowie fünf technisch top ausgestattete Tagungsräume mit Rundumservice für Konferenzen. Ein kompetentes, freundliches Team kümmert sich um das Catering ebenso wie um ein individuelles Rahmenprogramm.

Das À-la-carte-Restaurant bietet bis 22 Uhr kulinarische Raffinessen zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis an, und Snacks gibt es dazu rund um die Uhr. Mit 17 Euro pro Person (Kinder bis zwölf Jahre günstiger) ist das Frühstück auf den ersten Blick nicht unbedingt ein Schnäppchen, wer jedoch in der einstigen Residenzstadt des Kaisers wie ein solcher in den Tag starten möchte, findet ein reichhaltiges Buffet mit frischen Säften, Bioprodukten, warmen Eier- und Fleischgerichten, selbstgebackenen Gugelhupf, Birchermüsli und natürlich Kaffee-Spezialitäten vor. Letztere gibt’s nicht nur aus den Espressomaschinen, sondern auch individuell vom Barista zubereitet – eben so, wie sich das für Wien gehört. Wer da nicht ins Träumen gerät . . .