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Nationaltheater stellt Spielplan vor

Vorerst 32 Premieren bis Silvester

Archivartikel

Mannheim.Mit zunächst 32 Produktionen bis zum Dezember startet das Nationaltheater Mannheim ab 10. September in seine Spielzeit. Das teilte das Haus am Goetheplatz bei der Jahrespressekonferenz am Donnerstagmittag mit. Durch die Bestimmungen wegen des Coronavirus können das große und kleine Haus des Weberbaus nur teilweise bespielt werden. Im Opernhaus stehen demnach maximal 230 Sitzplätze, im Schauspielhaus 110 Sitzplätze zur Verfügung.

Man habe sich dazu entschlossen, die Spielzeit erst einmal nur bis einschließlich Dezember zu planen, geben die fünf Intendanten des Hauses bekannt. Bis dahin stehen im Schauspiel zwölf Premiere und drei Wiederaufnahmen, im Tanz zwei Uraufführungen und im Jungen Nationaltheater drei Premiere sowie vier Wiederaufnahmen an. Eine Besonderheit ist der Spielplan im Opernhaus. Dort zeigt  Intendant Albrecht Puhlmann unter anderem sogenannte White-Wall-Opern, Bearbeitungen von Klassikern wie „Die Zauberflöte“, „Madama Butterfly“ oder „Hänsel und Gretel“, die vor einer mit Video- oder Fotoprojektionen bespielten weißen Leinwand gespielt und maximal 90 Minuten dauern werden.

Für 2021 sind weitere 19 Premieren geplant. Durch die unsichere Situation, was die Hygienebestimmungen des Landes angeht, sind dies Abende aber nicht terminiert. Ach Internationale Schillertage sind geplant – vom 17. Bis zum 27. Juni 2021.

Grundsätzlich beginnt der Vorverkauf am 11. August für Oper, Schauspiel und Tanz sowie am 1. September für das Junge NTM. Bis 1. September sind Karten ausschließlich telefonisch oder per E-Mail zu kaufen.