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Vorfreude bei Sebastian Hoeneß vor Pflichtspiel-Debüt

Zuzenhausen.Sebastian Hoeneß fiebert seinem Pflichtspiel-Debüt als Bundesliga-Trainer mit der TSG 1899 Hoffenheim entgegen. «Die Vorfreude ist schon groß, das wird ungewohnt sein und eine andere Atmosphäre», sagte der neue Chefcoach der Kraichgauer angesichts von 4632 zugelassenen Zuschauern im DFB-Pokal-Erstrundenspiel beim Chemnitzer FC am Sonntag (15.30 Uhr). Der 38-Jährige sieht in der Kulisse zwar einen Vorteil für den gastgebende Regionalligisten, «doch wir dürfen von Beginn an gar keine Zweifel aufkommen lassen, dass wir dieses Spiel gewinnen wollen.»

Hoeneß muss eine Woche vor dem Liga-Auftakt der TSG beim 1. FC Köln auf die verletzten Benjamin Hübner, Havard Nordtveit und Konstantinos Stafylidis verzichten. Schlussmann Philipp Pentke, der zwischen 2009 und 2015 in Chemnitz spielte, muss sich auch an alter Wirkungsstätte mit einem Platz auf der Bank begnügen. «Ich weiß um seine Vergangenheit. Aber es wird Oliver Baumann im Tor stehen, weil er durch die Länderspielpause keine Spielpraxis hatte», sagte Hoeneß am Freitag. Stammkeeper Baumann gehörte bei den vergangenen beiden Länderspielen erstmals zum Aufgebot der Nationalmannschaft, kam aber nicht zum Einsatz.

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