Biblis

Verwaltung Alexander Dinges feiert sein 25-jähriges Dienstjubiläum im Bibliser Rathaus / Bürgermeister und Kollegen gratulieren

„Für Biblis muss man brennen“

Archivartikel

Biblis.Der Bibliser Bauamtsleiter Alexander Dinges hat etwas zu feiern: Seit 25 Jahren arbeitet er für die Gemeindeverwaltung. Für sein Dienstjubiläum zeichnete ihn Bürgermeister Volker Scheib im Rathaussaal bei einer kleinen Feier aus. Neben Scheib waren auch einige Mitarbeiterinnen der Verwaltung, Personalrat Burkhard Seib sowie Dinges Amtsvorgänger, Manfred Gölz, zur Feierstunde gekommen.

Engagement für Weiterbildung

In seiner kurzen Ansprache lobte Bürgermeister Scheib Jubilar Alexander Dinges, der in den vergangenen 25 Jahren viel Einsatz gezeigt und sich immer wieder weitergebildet habe. In der Bauverwaltung haber er nach und nach immer mehr Aufgaben übernommen.

„Einen Stillstand wird es bei Ihnen nicht geben. So habe ich Sie kennen gelernt. Ich wünsche mir, dass es so weitergeht“, sagte Scheib. Als Mentor in all den Jahren nannte er Manfred Gölz. Damals, vor 25 Jahren, beim Einstellungsgespräch habe es ihn besonders beeindruckt, dass Dinges bei seinen Antworten stets ruhig geblieben sei und allen Anwesenden dabei direkt in die Augen geschaut habe. „Das hatte ich in vielen Bewerbungsgesprächen zuvor so noch nicht erlebt“, sagte Burkhard Seib, der für den Personalrat sprach. Er beschrieb den Jubilar als wissbegierig und vielseitig interessiert. So hätte Dinges sich damals gar ein Buch mit dem Titel „Wie schreibe ich Ansichtskarten“ gekauft, erzählte Seib. Er lobte die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.

„Du bist ein toller Kollege“

Dinges war übrigens selbst mal Personalratsvorsitzender und gratulierte damals Burkhard Seib zu dessen Jubiläum. „Heute kann ich mich dafür revanchieren. Auf jeden Fall bist du ein toller Kollege“, resümierte Seib.

Alexander Dinges, der in seiner Freizeit unter anderem beim Nordheimer Heimatverein aktiv ist, bedankte sich bei seinen Gratulanten. In seiner Ansprache erinnerte er sich an die Zeit kurz vor seiner Einstellung. Damals wurden von der Gemeinde für den Sommer Ferienspielhelfer gesucht. Eine Arbeit, die sein Interesse weckte, und auf die er sich bewarb. Dass er sich dann später in seinem Beruf habe weiterbilden können, sei nur geschehen, „weil ich einen Arbeitgeber hatte, der dies auch gefördert hat“. Um diesen Job in der Verwaltung zu machen, „muss man einfach für diese Gemeinde brennen“, sagte Dinges.

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