Bürstadt

Soziales Kreisverband rüstet Fuhrpark auf, um anfallende Aufgaben zu bewältigen

Drei AWO-Autos mit auffälliger Optik

Archivartikel

Bürstadt.Das rote Herz umspannt den Schriftzug der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bergstraße auf dem weiß lackierten Auto. Nun kommen drei bunte Hingucker dazu. „Es wurde eine überarbeitete Optik eingeführt, die die Fahrzeuge aufwertet und das Corporate Design aufnimmt“, erklärte Sebastian Parker, Geschäftsführer vom AWO-Kreisverband Bergstraße und der Tochtergesellschaft AWO Bergstraße Soziale Dienste gGmbH. Drei neue Fahrzeuge wurden für den Fuhrpark angeschafft, die alle in dem neuen, frischen Design erstrahlen.

Mitarbeiter müssen mobil sein

„Mobilität ist für uns ein wichtiger Punkt“, so Sebastian Parker, vor allem auch im Hinblick auf das Angebot der vielfältig ambulanten Dienstleistungen. Der Kreisverband Bergstraße umfasst insgesamt zwölf Ortsverbände und unterhält mit der Tochtergesellschaft Beratungsstellen für Menschen mit Schulden sowie bei Suchtproblematiken. Es gibt einen ambulanten Pflegedienst, verschiedene Betreuungsdienste mit Einzel- und Gruppenbetreuungen sowie Maßnahmen der Inklusion und der Kinder- und Jugendhilfe. Zudem betreibt er unter seinem Dach eine Kindertagesstätte.

„Mit diesen Aufgaben sind über 140 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende betraut“, wies Parker auf das große soziale Engagement der AWO-Mannschaft hin. In nahezu jedem der sechs Fachbereiche gibt es Angebote, bei denen Menschen zu Hause, in Einrichtungen oder Schulen aufgesucht, unterstützt oder gepflegt werden.

Hohe Auslastung

Häufig werden auch Klienten gefahren, oder Mitarbeiter müssen die unterschiedlichen Beratungsstandorte erreichen. Für all diese Anforderungen wird ein großer Fuhrpark unterhalten, der nun um drei neue Fahrzeuge ergänzt wurde. Zum einen geht es hier um eine Ersatzbeschaffung, zum anderen um die Vergrößerung des Fuhrparks, um die vorhandene Auslastung bewältigen zu können.

„Besonders ist das Design. Wir werden in den nächsten Jahren sukzessive das Aussehen der Fahrzeuge anpassen. Mit dieser Optik fallen unsere Fahrzeuge sofort ins Auge, und jeder weiß, hier ist die AWO unterwegs“, erklärte Kreisvorsitzender Ludwig Kern. Insgesamt 26 Fahrzeuge gehören nun zum Fuhrpark. Die AWO arbeitet seit Jahren mit dem örtlichen Autohaus Jakob und Morweiser zusammen. Die Fahrzeuge seien sparsam im Verbrauch. „Und vor allem sind sie nun ein echter Blickfang“, waren sich alle einig. str

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