Bürstadt

IG Wanderfreunde Mehrtageswanderung von Fritzlar nach Kassel

Fünf Freunde auf fünf Etappen im Ederbergland

Bürstadt.Zwei Frauen und drei Männer der IG Wanderfreunde haben einen weiteren Teil des Ederhöhenweges in Angriff genommen. Er führte von Fritzlar bis nach Kassel.

Startpunkt der Wanderung war zugleich auch das Ziel der letztjährigen Etappe. Während des ersten Tages ihrer Tour kamen die Wanderfreunde an zahlreichen markanten Stellen wie der Fraumünsterkirche aus der romanischen Zeit und dem Sälzerweg zum „Obersten Holz“ vorbei. Von der folgenden freien Fläche aus boten sich schöne Ausblicke. Ziel des ersten Wandertages war die Stadt Felsberg.

Tropische Temperaturen

Der zweite Tag führte vor allem durch das bebaute Gebiet der Stadt Gensungen hin zum Heiligenberg, auf dem der Mainzer Erzbischof 1180 eine Burg errichten ließ. Nach einer Rast ging es weiter durch ein Naturschutzgebiet, um dann das Ende des zweiten Wandertages in dem nächsten Ort Ellenberg zu erreichen. Aufgrund der Wettervorhersage, die am dritten Tag tropische Temperaturen erwarten ließ, wurde kurzerhand eine Etappenänderung vorgenommen. Von Guntershausen aus ging es über Baunatal zur Karlsaue.

Besuch im Bergpark Wilhelmshöhe

Am vierten Tag stand der Besuch im Bergpark Wilhelmshöhe mit dem Herkules-Bauwerk an. Von den Herkules-Terrassen führen Treppen auf beiden Seiten der Kaskaden zum Neptunbassin. Hier schließen sich über schöne Wege der „Steinhöfer Wasserfall“, die „Teufelsbrücke“, das „Aquädukt“ und der „Fontänenteich“ an.

Am fünften Tag wurde die ursprüngliche dritte Etappe in Angriff genommen. Sie führte von Ellenberg über die Orte Wolfershausen und Haldorf nach Grifte. Nach einem kurzen Anstieg wurde der Bahnhof Guntershausen erreicht, der auch gleichzeitig das Ende der Mehrtagestour war. Insgesamt wurden von jedem Teilnehmer 61 Kilometer erwandert. Nach einem gemütlichen Abend trat die Gruppe am nächsten Tag die Heimreise an. red

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