Bürstadt

Buchtipp Iris Held empfiehlt „Tödliche neue Welt“ von Paul Weiler

Krimi spielt in naher Zukunft

Archivartikel

Bürstadt.„Tödliche neue Welt“ ist ein Kriminalroman von Paul Weiler, der im Münster der nahen Zukunft spielt. Das Coverbild zeigt die Wärmebildaufnahme einer Stadt-Fassade in bunten Farben. Um eine bunt gestaltete Münsteraner Innenstadt geht es auch in der Geschichte, denn sie beginnt mit einem spektakulären Kunstprojekt: Ein japanischer Künstler färbt mit Hilfe von kleinen Robotern Münster für einige Tage bunt ein.

Das wird als großes Event gefeiert. Doch leider sackt der Künstler vor aller Augen plötzlich zusammen und verstirbt kurz darauf. Hauptkommissar Ivens, die Hauptfigur des Buches, beginnt mit Ermittlungen. Schnell stellt sich heraus, dass der Künstler an einer ungewöhnlichen Verletzung des Herzens gestorben ist.

Ähnliche Fälle tauchen auf. Die Ermittlungen gehen in die unterschiedlichsten Richtungen. Neben dem Kriminalfall und der Darstellung des etwas schrulligen Hauptermittlers gefällt mir an diesem Buch auch sehr gut, dass es in einer nahen Zukunft spielt und der Autor einige interessante fiktive Entwicklungen eingebaut hat.

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