Bürstadt

FFH Bürstadt/Hofheim Ausflug nach Dieulouard in Frankreich

Musikzug besucht Partnergemeinde

Bürstadt/Hofheim.Zu einem Ausflug ist der Feuerwehrmusikzug Bürstadt/Hofheim in das Französische Dieulouard, der Partnergemeinde Hofheims, gefahren. Grund hierfür war die Verschwisterungsfeier im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums dieser Freundschaft.

Am frühen Morgen ging es in zwei Reisebussen zusammen mit dem Hofheimer Turnverein und der Sängervereinigung in Richtung Westen. Dort angekommen, wurde die Gruppe mit einem Aperitif empfangen. Hier traf man auch auf die Jugendfeuerwehr Hofheim, die bereits seit Mittwoch in Dieulouard zeltete. Alsdann kam schon der erste Auftritt für die Feuerwehrmusikanten: Unter Trommelklängen zogen sie in die Mehrzweckhalle ein und gaben auf der Bühne ein kleines Begrüßungskonzert. Die französischen Gastgeber hatten ein mehrgängiges Buffet aufgefahren, an dem sich alle Anwesenden nach den Grußworten satt essen konnten. Die beliebten Weine der Region, die zum Essen gereicht wurden, durften hierbei natürlich nicht fehlen.

Besuch der Feuerwehrwache

Frisch gestärkt stand als nächstes ein Besuch der neuen Feuerwehrwache auf dem Plan. Hier erhielten die Musiker Einblick in die Technik, Räumlichkeiten und die grundsätzlichen Strukturen der Feuerwehr in Frankreich. Viel Zeit blieb jedoch nicht, denn man musste zügig weiter in die Sporthalle „Charles Roth“, in der die heimischen und angereisten Vereine gemeinsam ein Programm aus verschiedensten Vorführungen boten.

Schwungvolle Tanzeinlagen

Natürlich steuerte der Feuerwehrmusikzug Bürstadt/Hofheim ebenfalls einen musikalischen Beitrag zu diesem Programm bei. Begleitet wurden sie hierbei durch Sabrina, das Tanzmariechen des Musikzugs, die dem Publikum mit schwungvollen Tanzeinlagen zusätzlich einheizte. Während dieser Feierstunde erhielten der ehemalige und der jetzige Wehrführer Dieulouards die Medaille für internationale Zusammenarbeit, verliehen von Dirk Wagner als Vorstandsvertreter des Kreisfeuerwehrverbands. Gegen Abend fand dieses Programm dann ein Ende, und es ging wieder zurück in die Heimat.

Es war ein wirklich erlebnisreicher Tag, in dessen Kern internationale Begegnungen standen, und der den mitgereisten Musikern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Auch zeigte sich, dass – egal, ob Frankreich oder Deutschland – die Musik eine Sprache ist, die man überall versteht. red

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