Bürstadt

Fassaden Bürger können Förderung beantragen

Noch Geld im Topf

Archivartikel

Bürstadt.Hausbesitzer in der Bürstädter Innenstadt können weiterhin finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie ihre Immobilie sanieren. Darauf weist die Bürstädter Stadtverwaltung hin. Mit den Fördergeldern aus dem Programm Aktive Kernbereiche finanziert die Stadt auch ihr Anreizprogramm: Wer die Fassade seines Hauses so modernisiert, dass sie den neuen Gestaltungsrichtlinien entspricht, kann Fördergelder beantragen.

Wie die Stadtverwaltung berichtet, wurden inzwischen 15 Objekte gemäß dem neuen Bürstädter Leitbild umgestaltet. Jüngstes Projekt ist das Gebäude gegenüber dem Historischen Rathaus in der Nibelungenstraße 53. Aber auch einige andere Häuser wie Mode Vetter oder Fortmann Mascerade sowie einige Privathäuser entsprechen dem neuen Erscheinungsbild. Dazu gehören beispielsweise helle und freundliche Farben sowie eine gewisse Ordnung auf der Fassade.

Zeit bleibt bis 2022

Auch wenn in diesem Jahr der letzte Förderbescheid für das Programm Aktive Kernbereiche erwartet wird, läuft das Programm noch weiter. Darauf weist die Verwaltung ausdrücklich hin: Bis zum Jahr 2022 ist Zeit, die Arbeiten zu beenden. Die Bürstädter haben also noch ausgiebig Gelegenheit, ihre Förderanträge zu stellen. Zwar würden die Projekte Bahnhofsumbau und Umbau der Nibelungenstraße einen großen Teil der Fördersumme in Anspruch nehmen, hieß es. Allerdings seien auch für das private Anreizprogramm noch Mittel vorhanden. Wer sich für das Fassadenprogramm interessiert, kann beim Bauamt der Stadt die genauen Vorgaben erfragen. sbo

Info: Infos unter buerstadt-mittendrin.de/foerderung/

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