Bürstadt

Künstlerverein 20. Ausstellung im Bürgerhaus Bürstadt

So viele Werke wie noch nie

Bürstadt.Zum 20. Mal lädt der Künstlerverein Bürstadt (KVB) am Wochenende, 13. bis 15. Oktober, zu seiner Kunstausstellung in das Bürgerhaus ein. Viele Monate Vorbereitung liegen hinter der Vorsitzenden Ingeborg Gärtner-Grein und der Schmuckdesignerin Sylvia Markgraf. Denn etwa 100 Künstler, die sich der Malerei, Fotografie und der Schaffung von Skulpturen verschrieben haben, wollen ihre Werke einem breiten Publikum vorstellen.

Neben "Wiederholungstätern" ist erstmals auch ein Künstler aus Bürstadts Partnerschaft Glauchau in Österreich zu Gast. Zudem hat Energieried die Patenschaft für eine Kindergruppe der Schillerschule übernommen. Die Viertklässler, die von Kunstlehrerin Vanessa Schäfer unterrichtet werden, wollen sich künstlerisch dem Thema "Fahrrad" nähern.

Rede von Friedrich Hackstein

Die Türen zur Ausstellung öffnen sich am Freitag, 13. Oktober. Um 19 Uhr begrüßt die Vorsitzende Ingeborg Gärtner-Grein die Gäste. Dann darf das Publikum in einem Meer von Farben, unterschiedlichen Techniken und Formen schwelgen. Zum Eröffnungsabend wird auch Bürgermeisterin Bärbel Schader erwartet. Zudem wollen die ausstellenden Künstler vor Ort - und gesprächsbereit - sein. Zudem will das Tune up-Jazztrio mit entspanntem Jazz - mal relaxed, groovy, lässig oder lauschig - den Vernissage-Abend musikalisch versüßen. Für Unterhaltung sorgt ferner Friedrich Hackstein bei seiner Einführungsrede mit kabarettistischem Witz. Der Besitzer des London Pubs ist seit kurzem KVB-Mitglied.

Höhepunkt der Ausstellung, die am Sonntag, 15. Oktober, um 18 Uhr zu Ende geht, wird die Preisverleihung sein. Etwa um 16 Uhr werden vor Ort die drei besten Bilder prämiert. Außerdem werden auch die beste Fotografie und Skulptur jeweils mit einem Preisgeld von 300 Euro belohnt. Zusätzlich vergibt der Verein einen Jugendsonderpreis mit 50 Euro. Die prämierten Künstler erhalten zudem eine Urkunde. Fünf Juroren müssen dazu ihr fachliches Urteil zu den unterschiedlichen Unikaten abgeben. Kunstinteressierte dürfen sich - bei freiem Eintritt - auf die vielfältigen Werke freuen. Zum ersten Mal dienen auch die Bühne und die Garderobe als Ausstellungsfläche. Fell

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