Groß-Rohrheim

Ausschuss Keine Einigung beim Erweiterungsgebiet „W 16“

Planvarianten fallen durch

Groß-Rohrheim.Schon vor einiger Zeit war der Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans für das Erweiterungsgebiet „W 16“ von der Groß-Rohrheimer Gemeindevertretung gefasst worden. Jetzt stand im Ausschuss für Dorfentwicklung, Bau- und Umweltfragen noch einmal der Antrag der Bürger für Groß-Rohrheim (BfGR) zu diesem Thema auf der Tagesordnung. Damit sollten dem Planer die Ideen der Gemeindevertreter an die Hand gegeben werden, wie Wolfgang Henzel von der BfGR-Fraktion erläuterte.

Über den Antrag gab es noch einmal eine lebhafte Debatte, ehe Stadtplaner Rolf Schepp in einem ausführlichen Referat verschiedene Planvarianten darstellte, in denen Vorstellungen und Wünsche der Bürger berücksichtigt werden können. Es folgte die Abstimmung mit zwei Ja- und zwei Nein-Stimmen sowie einer Enthaltung. Damit wurde dieser Antrag abgelehnt.

Nachgedacht wurde im Ausschuss auch über zwei gemeindeeigene Häuser im Niederfeld und in der Speyerstraße. Fürs Niederfeld lautete der Auftrag an den Gemeindevorstand, die Abrisskosten ermitteln zu lassen. In der Speyerstraße geht es um Sanierungsarbeiten. Auch dafür sollen die genauen Kosten ermittelt werden. Im Einzelnen geht es ums Dach, Wärmedämmung, Einbau von Gasthermen und neue Bäder. Hinzu kommen noch die Kosten für eine neue elektrische Anlage und Wasserleitungen. Laut Bürgermeister Rainer Bersch wird die Baugenossenschaft Ried die Kostenermittlungen durchführen. eib

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