Groß-Rohrheim

Kerwe Veranstalter in Groß-Rohrheim ziehen gemischte Bilanz

So viele Gäste wie schon lange nicht mehr

Archivartikel

Groß-Rohrheim.Alles in allem waren die Wirte im Bürgerhallensaal und dem Kerwedorf zufrieden mit Umsatz und Einnahmen während der Groß-Rohrheimer Kerwe. Im Schichtbetrieb wechselten sich die Mitglieder der verschiedenen Vereine hinterm Tresen ihrer Stände ab und hatten einiges zu tun.

Wobei es da auch große Unterschiede gab: So ging es beim Reit- und Fahrverein eher ruhig zu, auch die Nachfrage nach Cocktails habe sich in engen Grenzen gehalten, wie beim FC Alemannia zu erfahren war. Beim Schützenverein dagegen konnten fast nicht genug Würstchen gebraten werden.

Einig waren sich die Vereine im Kerwedorf sowie der Sprecher des FC Alemannia als Hallenwirt in der Beobachtung, dass so viele Gäste wie schon lange nicht mehr zur Kerwe gekommen waren. Schon am Samstag drängten sich die Zuschauer beim Aufstellen des Kerwebaums im Biergarten. Auch am Samstagabend waren die Tische dichter besetzt als beispielsweise im vergangenen Jahr. Und das ging munter so weiter am Sonntag und Montag.

Etwas anders beurteilen die Schausteller die Rohremer Kerb: Angesichts ihrer Personal- und Energiekosten hätten sie gern am Karussell, an der Schießbude, am Gutselstand und den anderen Spielbuden etwas mehr Besucher und Betrieb gehabt. eib

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