Kommentar

Die Stille ist ausgewandert

Archivartikel

Uwe Rauschelbach über ein Phänomen dieser Tage

In einer Lampertheimer Sonntagspredigt hieß es kürzlich: Menschen gönnten sich zu wenig Ruhe. Sie sollten öfter einmal die Stille aufsuchen und sich nicht von morgens bis abends mit Klängen und Geräuschen berieseln lassen. Das ist gut, dachte ich. Ich mag die Stille und brauche sie auch, um mich von der Aufgeregtheit des Alltags zu erholen. Nirgendwo kann ich besser neue Energien tanken als in

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