Lampertheim

Silvesterlauf I Supermarathon Club Annabelle lockt in Hofheim jedes Jahr mehr Teilnehmer an den Start / Tombola, Musik und leckere Getränke

201 Sportbegeisterte sorgen für Rekord

Archivartikel

Hofheim.Nach wie vor versteht es der Supermarathon Club Annabelle, Läuferinnen und Läufer für seinen mittlerweile 17. Hofheimer Silvesterlauf zu mobilisieren. Den Startschuss um 10 Uhr hörten 201 Sportbegeisterte, die damit für einen Teilnehmerrekord sorgten.

Nach einer kurzen Einweisung zur Streckenführung durch Wolfgang Herbert, zündete Stephan Herbold zum Start bei idealen äußeren Bedingungen und trocken-kalter Witterung die obligatorische Rakete. Vielleicht ist es gerade das vom Veranstalter propagierte „stressfreie Laufen zum Jahresende“, das den Reiz dieses speziellen Laufes ausmacht.

Stressfreie Bewegung

Angeboten werden Streckenabschnitte über fünf und zehn Kilometer. Bei beiden wird auf eine Zeitnahme verzichtet, ebenso wie auf eine Startgebühr.

Dafür punktet der Supermarathonclub mit einer außergewöhnlich entspannten Atmosphäre beim Lauf, was auch durch den von Ilse Hausner und Hans Herbert betreuten Getränkestand in der Erzbergerstraße unterstrichen wird. Sie bieten, ebenfalls gratis, Wasser, Saft und Glühwein an.

Der Großteil der Teilnehmer nutzte die Gelegenheit zum gemütlichen Zwischenstopp. Doch damit nicht genug. Für alle „Finisher“ hielt das Wettkampfbüro mit Heike Maas, Petra Krug und Melina Pauly auch noch Urkunden und Lose für die große Tombola bereit. Mehr als 100 Preise hatte der Verein im Vorfeld zusammengetragen. Theo Lameli stellte sich an Grosserts kleinem Zoo, mit Musik ausgestattet, als Streckenposten auf – auch das kam bestens an.

Dieses kompakte Angebot kann sich wirklich sehen lassen und ist Garant dafür, dass der Supermarathon Club seine Teilnehmerzahlen trotz eines immer größer werdenden Angebotes an Silvesterläufen in der Region nicht nur halten, sondern immer wieder steigern kann.

Nach dem Lauf nutzen viele Teilnehmer noch das angenehme Ambiente im Vereinsheim des Fußballvereins, um dort noch gesellige Stunden mit Gleichgesinnten zu verbringen.

Das Deutsche Rote Kreuz sorgte für die medizinische Betreuung. fh

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