Lampertheim

Bildung Lessing-Gymnasium erreicht hohe Punktzahlen bei Landeswettbewerb in Mathematik

Achtklässler mit Köpfchen

Archivartikel

Lampertheim.Es gibt einige Gelegenheiten, bei denen die Schüler des Lessing-Gymnasiums (LGL) zeigen dürfen, was sie gelernt haben. Der Mathematik-Wettbewerb des Landes Hessen bietet eine solche Möglichkeit für die Achtklässler. Dabei müssen alle Schüler eine zweistündige Arbeit schreiben, in der sie acht Pflicht- und zwei Wahlaufgaben zu lösen haben. Hierbei geht es um die Grundlagen der Zins- und Prozentrechnung sowie um Algebra, Geometrie und Dreisatz.

Am Freitag wurden in der Aula die besten Teilnehmer geehrt, und es zeigte sich einmal mehr, dass der Leistungsstand im Fach Mathematik erstaunlich hoch ist. 48 Punkte konnten maximal erreicht werden. Lukas Hülsbusch, Maria Mörstedt und Bao Anh Ngyuen schafften 47 Punkte und somit einen gemeinsamen Platz eins. Nur einen Punkt dahinter kamen Lukas Jesussek, Hannah Mörstedt und Benjamin Schmitz auf einen geteilten Rang zwei.

Neben den Urkunden erhielten alle Sieger von Schulleiterin Silke Weimar-Ekdur als kleine Anerkennung den Mathe-Krimi „Christian und die Zahlenkünstler“ von Alfred Beutelsbacher.

Ebenso geehrt wurde die Klasse, die den höchsten Punkteschnitt vorweisen konnte. In diesem Jahr ging deshalb ein mit Eisgutscheinen gefüllter Wanderpokal an die Klasse 8e, die mit ihrem Lehrer Marcel Jüllich für die nächsten zwölf Monate außerdem den Titel „Mathe-Champions am LGL“ tragen darf.

Mit dem Gesamtergebnis zeigte sich Fachbereichsleiter Hans Kreuziger zufrieden: „Mit einem Durchschnitt von 32,17 Punkten haben wir wieder die 30-Punkte-Marke überschritten und das zweitbeste Ergebnis der Schule in den vergangenen 19 Jahren erreicht.“ jkl

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