Lampertheim

Ferienspiele I Kinder lassen sich im Technischen Zentrum verarzten und proben Menschenrettung

Das Kuscheltier muss „bluten“

Archivartikel

LAMPERTHEIM.Taha hat’s schlimm erwischt. Ins Handgelenk hat den Jungen ein Messer getroffen, der Ellbogen vom Sturz gebrochen und am Kopf blutet er aus einer Schusswunde. Auch Kumpel Ben muss verarztet werden, Sanitäter Lars Friedrich wickelt ihm einen Verband um den Unterarm. Noch ein paar Tropfen Kunstblut – fertig ist die künstliche Wunde. „Grad so überlebt“, witzelt der zehnjährige Taha, „aber nur,

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