Lampertheim

Jugendbeirat In diesem Jahr keine Wahl, sondern Benennung

Elf junge Leute wollen mitarbeiten

Archivartikel

Lampertheim.Der dritte Jugendbeirat der Stadt Lampertheim wird in diesem Jahr nicht gewählt, sondern benannt. Dies liegt daran, dass für eine Abstimmung mindestens 16 Kandidaten für das maximal 15 Mitglieder zählende Gremium zur Wahl stehen müssen. Da sich auf den Wahlaufruf aber nur elf Jugendliche gemeldet haben, wird der Beirat per Beschluss der Stadtverordnetenversammlung installiert. So sieht es die Satzung vor. 2254 Lampertheimer zwischen elf und 18 Jahren waren angeschrieben und gebeten worden, Wahlvorschläge einzureichen.

Um die Mitarbeit im Jugendbeirat haben sich folgende Teenager aus Lampertheim und seinen Stadtteilen beworben: Helen Diehlmann (14 Jahre), Hannes Fröhlich (15 Jahre), Alisia Gahabka (18 Jahre, Hofheim), Seline Hameed (14 Jahre, Hofheim), Arne Jaedke (14 Jahre), Philip Karb (17 Jahre), Melina Kugler (16 Jahre), Elias Lamm (12 Jahre), Isabell Mayer (17 Jahre, Hofheim), Theodora Nikolakopoulou (17 Jahre) und Malik Saleh (13 Jahre).

Manfred Scholz, Leiter des Fachdienstes Jugendförderung in der Stadtverwaltung, und somit für den Jugendbeirat zuständig, zeigte sich sehr erfreut darüber, dass auch Jugendliche aus den Stadtteilen in dem Gremium mitarbeiten werden. Wie er im Ausschuss erläuterte, seien etwa die Hälfte der Kandidaten schon im bisherigen Jugendbeirat Mitglied gewesen. Die andere Hälfte seien Neueinsteiger.

Der Sozialausschuss hat sich in seiner Sitzung am Donnerstagabend einstimmig dafür ausgesprochen, dass alle elf Kandidaten von der nächsten Stadtverordnetenversammlung am Freitag, 26. Oktober, als Jugendbeiratsmitglieder benannt werden. swa

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