Lampertheim

SG Neptun Lampertheimer Sportler sichern sich Medaillen bei den Hessischen und Internationalen Kurzbahnmeisterschaften

Erfolgreiche Master-Schwimmer

Lampertheim.Eine vierköpfige Delegation der SG Neptun Lampertheim fuhr nach Frankenberg zu den Hessischen und Internationalen Kurzbahnmeisterschaften der Masters. 41 Vereine aus vier Verbänden versprachen eine große Konkurrenz und spannende Wettkämpfe. Miro Hunek (Altersklasse 60), der älteste Neptunschwimmer, startete insgesamt viermal und belegte in allen geschwommenen Disziplinen Platz eins: 100-Meter-Schmetterling (1:25,11 Minuten), 5-Meter-Rücken (0:40,43 Minuten), 100-Meter-Lagen (1:25,31 Minuten) und 5-Meter-Schmetterling (0:37,50 Minuten). Aufgrund dieser Leistung kann er sich nun auf all diesen Strecken als Hessischer und Internationaler Kurzbahnmeister feiern lassen.

Benjamin Medert (Altersklasse 20) und der jüngste Mastersschwimmer der Neptunmannschaft tat es seinem Vereinsvorbild Miro Hunek gleich und belegte in der Gesamtwertung im 100-Meter-Schmetterling (1:17,12 Minuten) sowie im 50-Meter-Schmetterling (0:32,30 Minuten) jeweils Platz eins. Auch er kann sich jetzt bei beiden Disziplinen Hessischer und Internationaler Kurzbahnmeister nennen. Lediglich bei der 50-Meter-Brust-Strecke belegte er in seiner Altersklasse zwar den ersten Platz. Er schaffte es aber in der Gesamtwertung nur auf Platz zwei.

Sebastian Schneibel (Altersklasse 35) startete über 100-Meter-Lagen (1:21,11 Minuten) und 100-Meter-Freistil (1:08,02 Minuten) und belegte in seiner Altersklasse jeweils Platz eins. In der Gesamtwertung reichte es für ihn jeweils für den zweiten Platz. Über die Strecken 50-Meter-Freistil (0:30,43 Minuten) und 50-Meter-Brust (0:40,90 Minuten) musste er sich der starken Konkurrenz geschlagen geben und landete jeweils auf dem zweiten Platz.

David Korek (Altersklasse 25) hatte an diesem Tag mit sehr großer Konkurrenz zu kämpfen. Er startete als einzigster Neptunschwimmer über fünf Strecken, was eine beachtliche Leistung für diesen Tag war. Dennoch konnte er sich bei der 100-Meter-Brust-Strecke (1:35,76 Minuten) über den zweiten Platz in der Gesamtwertung freuen. Über 50-Meter-Rücken (0:38,65 Minuten), 50-Meter-Brust (0:43,48 Minuten) und 100-Meter-Rücken (1:28,30 Minuten) erschwamm er sich den dritten Platz. Und bei 100-Meter-Freistil schaffte er es aufgrund der großen Konkurrenz mit 1:12,33 Minuten immerhin auf Platz fünf. In der internationalen Mehrkampfwertung konnten sich Benjamin Medert (100-Meter-Brust/50-Meter-Schmetterling/50-MeterBrust) und Sebastian Schneibel (50-Meter-Freistil/100-Meter-Freistil/ 50-Meter-Brust) jeweils über Platz drei und somit über die Bronzemedaille freuen. Miro Hunek (100-Meter-Schmetterling/100-Meter-Lagen/100-Meter-Rücken) dagegen, konnte sich in dieser Wertung Platz zwei und somit die Silbermedaille sichern. Trainerin Heike Grosse war durchweg stolz auf ihre Schützlinge. red

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