Lampertheim

Besuch Störmer spricht mit Mansmann über Wohnungsbau

„Gelder kommen nicht an“

Lampertheim.Kürzlich hat Bürgermeister Gottfried Störmer das neugewählte Mitglied des Bundestages, Till Mansmann (FDP), zu einem Antrittsbesuch empfangen. Im Beisein von Stadtrat Gottlieb Ohl und dem Stadtverordneten Helmut Hummel (beide FDP) sprach Störmer nach Angaben der Stadtverwaltung mit dem Freien Demokraten über Themen, die Lampertheim aktuell und in Zukunft beschäftigen werden.

So habe Störmer die aktuelle Situation am Lampertheimer Altrhein geschildert, mit der damit verbundenen Bitte, bei den zuständigen Ministerien und Bundesbehörden für den Erhalt des Gebietes zu werben. Auch das Thema „Stadtumbau“ sei zur Sprache gekommen. Insbesondere habe das Stadtoberhaupt den sozialen Wohnungsbau angesprochen. „Die Baugesetzgebung setzt immer weitere Regulierungen wie beispielsweise die energetische Gebäudesanierung, die sich natürlich auf die Baukosten und letzten Endes auch auf die Mietpreise auswirken“, erklärte Störmer. Außerdem kämen die Fördergelder, die der Bund an die Länder gibt, nicht in dem Maß bei den Kommunen an, wie sie sollten.

Mansmann hat laut Pressemitteilung versprochen, sich dieses Themas in Berlin anzunehmen. Mit Blick auf die geplante ICE-Neubaustrecke erklärte Störmer dem Liberalen die Lampertheimer Position, die sowohl von der Stadtverwaltung als auch von der Bürgerinitiative „Lebensraum vor ICE-Trasse“ (Bila) vertreten wird. red

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