Lampertheim

Ferienspiele Sommerfest auf dem Schillerplatz trotz Hitze gut besucht / Eisbecher von Oberfeld

Großer Spaß zum Abschluss

Lampertheim.Es ging im wahrsten Sinne des Wortes heiß her. Denn als gestern die Mädchen und Jungen das 15. Kindersommerfest rund um die Schillerschule feierten, meinte es der Wettergott wieder zu gut. Die Kinder-Party war zugleich das Abschlussfest der Ferienspiele, das jedes Jahr von Eis Oberfeld spendiert wird, in Zusammenarbeit mit der Jugendförderung der Stadt.

Nicht nur Ferienspielteilnehmer waren eingeladen, sondern alle Kinder. „Am Vormittag durften schon mal die Kindergartenkinder die Fahrgeräte ausprobieren“, erklärte Kurt Oberfeld. Am Nachmittag kamen Kinder jeder Altersklasse mit ihren Geschwistern, Eltern oder Großeltern. „Wir haben einige Spielgeräte umdisponiert“, sagte Oberfeld. Das Event-Team hatte statt der Hüpfburg die Wasserrutsche „Haifischbecken“ mitgebracht. Eine gute Entscheidung: Die kleinen Wasserratten dankten es, schlemmten Kinderfesteisbecher, kraxelten die Kletterwand hinauf, probierten das Bungee-Springen aus, drehte Karussellrunden und ritten das Enten-Rodeo.

Der Ballonkünstler Andreas Knecht modellierte eine Vielfalt an Gegenständen. Bei den Jungen stand ein Ritterschwert hoch im Kurs. Vorm Eiscafé, auf dem Schillerplatz, wuselten viele „Minions“ hin und her. In den Kostümen steckte das Eis-Oberfeld-Team. Bei der Eröffnung dankte Kurt Oberfeld der Leitung der Schillerschule für die Nutzung des Schulhofes und dem DRK-Ortsverein für ihre Bereitschaft. Ein großes Lob sprach er dem Team der Jugendförderung aus.

Bürgermeister Gottfried Störmer dankte den Jugendfördern um Susanne Camus und Marcel Getrost und den teilnehmenden Vereinen, die viel Einsatz gezeigt und den Kindern erlebnisreiche Ferienspieltage beschert hatten. Dann griff Susanne Camus in den großen Losbehälter. Die Ferienspielkinder konnten während des Festes ihre abgestempelten Teilnehmerpässe abgeben. David hatte die meisten Stempel gesammelt und bekam das Ferienspielmaskottchen – einen Pandabär – geschenkt. Den hatte die Kunsthandwerkerin Maria Sylvia Meyer gehäkelt. Alle weiteren Gewinner durften sich schöne Sachen aussuchen: Mit Plüschtieren oder Spielen in den Händen strahlten sie mit der Sonne um die Wette. roi

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