Lampertheim

Kunsthandwerk Erster Hof- und Garagenflohmarkt im Lampertheimer Stadtteil am 14. September

Hüttenfeld feiert Premiere

Archivartikel

Hüttenfeld.Mit dem ersten Hüttenfelder Hof- und Garagenflohmarkt steht dem Stadtteil eine Premiere bevor. Am Samstag, 14. September, öffnen fast 70 Hüttenfelder von 11 bis 16 Uhr ihre Höfe, Garagen und Vorgärten für einen dorfübergreifenden Flohmarkt. Den Verkäufern sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Sowohl alte Schätze vom Dachboden als auch Kleidung, Kinderspielzeug, private Bastelarbeiten und Kunstobjekte dürfen verkauft werden. Zudem können die Verkäufer ihren Gästen auch Getränke und kleine Snacks anbieten. Ein paar Teilnehmer wollen grillen, andere werden frische Waffeln oder Kaffee und Kuchen anbieten.

Um sich im Dorf zu orientieren und einen Überblick über die Verkäufer zu erhalten, wird es einen Flyer mit Dorfplan und den markierten Adressen geben. Dieser wird am Veranstaltungstag im Hüttenfelder Bürgerhaus sowie an allen Verkaufsständen zum Mitnehmen ausliegen. Außerdem kann der Plan bald auch über einen QR-Code auf den aushängten Plakaten abgerufen werden.

Die Idee für eine solche Veranstaltung wuchs im Frühjahr im Arbeitskreis Hüttenfelder Vereine, in dem ehrenamtliche Hüttenfelder sich zusammengetan haben, um das Dorf lebenswerter und attraktiver zu machen. Ortsvorsteher Karl Heinz Berg war von der Idee sofort begeistert und trieb das Projekt an. Man nahm sich den Lampertheimer Künstlerflohmarkt zum Vorbild, wollte aber eine Veranstaltung für jedermann daraus machen.

Unterstützung der Stadt

Unterstützung bekamen die Ehrenamtlichen dabei von der Stadt Lampertheim. „Da wir selbst eine solche Veranstaltung noch nicht organisiert haben, sind wir sehr dankbar über die gute Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt und dem Stadtmarketing Lampertheim,“ erklärte Jutta Günther. Bereits im Mai verteilte der Arbeitskreis „Hüttenfelder Vereine“ eine Info mit Anmeldung als Wurfsendung an alle Hüttenfelder Haushalte. Die Organisatoren waren sich anfangs nicht sicher, wie die Veranstaltung angenommen werden würde, zeigen sich nun allerdings positiv überrascht über die zahlreichen Anmeldungen.

„Jetzt hoffen wir nur noch, dass auch viele interessierte Gäste kommen,“ sind sich die Organisatoren einig. Die von Miriam Günther in enger Absprache mit Dirk Dewald vom Stadtmarketing gestalteten Plakate und Flyer wurden dafür in allen umliegenden Gemeinden und über das Internet verbreitet. „Dabei waren uns die Verkäufer eine große Hilfe, da sie selbst Plakate auch an ihren Arbeitsplätzen und in vielen Geschäften in der Umgebung verteilt haben,“ lobt Jutta Günther. gün

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