Lampertheim

Blick nach Worms Solokünstler und große Ensembles unterhalten auf der Theaterbühne

Kabarett, Krimi und Komödie

Worms.Vom harten Rammstein-Sound bis hin zu russischen Klassikern: Mit einem bunten Programm lockt das Wormser Theater im Januar. Neben viel Musik gibt es Tanzaufführungen, Kabarett und Schauspiel. Hier das Programm im Überblick:

Freitag, 10. Januar, 20 Uhr, Wormser Theater: Nach der Pariser Uraufführung geht das Tanzmusical „Ein Amerikaner in Paris“ von George und Ira Gershwin erstmals in deutscher Sprache auf Tournee. Es ist eine Neufassung des gleichnamigen Musicalfilms aus dem Jahr 1951 mit Gene Kelly und Leslie Caron.

Samstag, 11. Januar, 20 Uhr, Mozartsaal: Die Rammstein-Coverband „Völkerball“ spielt zwei Stunden unerbittlich harten Rammstein-Sound. Zudem gibt’s eine ausgefeilte Lichtshow und haargenau platzierte Pyro-Effekte. Das Konzert ist bereits ausverkauft.

Sonntag, 12. Januar, 18 Uhr, Lincoln Theater: Wenn Cavewoman Heidi in der gleichnamigen Solo-Show mit den selbst ernannten Herren der Schöpfung abrechnet, soll kein Auge im Zuschauerraum trocken bleiben.

Freitag, 17. Januar, 20 Uhr, Wormser Theater, Hinterbühne: Unter dem Motto „Aus dem Leben eines Taugenichts“ erzählt Schauspieler Walter Renneisen, bekannt aus vielen „Tatort“- und „Der Alte“-Folgen, Geschichten und Erlebnisse, Spannendes und Unglaubliches aus seinem fast acht Jahrzehnte umspannenden Leben.

Sonntag, 19. Januar, 16 Uhr, Wormser Theater: Das Altonaer Theater bringt mit Baskerville Arthur Conan Doyles Roman „Der Hund von Baskerville“ als mitreißende Krimikomödie zur Aufführung.

Freitag, 24. Januar, 20 Uhr, Wormser Theater: Die Delattre Dance Company aus Mainz bringt Oscar Wildes meistgelesenes Werk „Das Bildnis des Dorian Gray“ in einer modernen Fassung als dramatisches, fesselndes Handlungsballett auf die Bühne.

Samstag, 25. Januar, 20 Uhr, Wormser Theater: Die Stars des Boulevard, Nora von Collande und Herbert Herrmann, gastieren mit Sébastien Thiérys Erfolgskomödie „Als ob es regnen würde“ wieder einmal im Wormser Theater.

Dienstag, 28. Januar, 20 Uhr, Wormser Theater: Beim dritten Abonnementkonzert werden die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und der US-amerikanische Pianist Tzimon Barto, einer der Stars der internationalen Klassikszene, zu hören sein. Musikalisch wird es dabei eher russisch, werden doch große Werke von Rachmaninow, Prokofjew oder Tschaikowsky gespielt.

Donnerstag, 30. Januar, 20 Uhr, Lincoln Theater: Mit seinem neuen Programm „Gut möglich“ gibt sich Severin Groebner, einer der großen Stars der österreichischen Kabarettszene (unter anderem Träger des Österreichischen Kabarettpreises und des Salzburger Stiers) in Worms die Ehre.

Freitag, 31. Januar, 20 Uhr, oberes Foyer des Wormser Theaters: Das Jazzquartett Les Primitifs präsentiert bei seinem Konzert Traditionals, Klassiker und Eigenkompositionen. Eintrittskarten dafür sind nur an der Abendkasse erhältlich. red/off

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