Lampertheim

Jahrgang 1952/53 Ausflug in die älteste Stadt Deutschlands / Stadtführung und Besichtigung der Porta Nigra

Lampertheimer erkunden Trier

Lampertheim.Der Jahrgang 1952/53 traf sich, um die älteste Stadt Deutschlands zu erkunden. Mit dem Bus ging die Fahrt zunächst nach Mettlach zur großen Saarschleife, wo die Saar den Taunusquarzit durchbricht. Hier stärkte sich die Gruppe mit Fleischwurst, Sekt und Orangensaft.

Weiter ging dann die Fahrt durch das Saarland nach Trier. Um möglichst viel über Trier zu erfahren, stieg dem Bus eine Reiseleiterin zu, die zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten führte. So erfuhren die interessieren Jahrgängler, dass Trier unter dem früheren Namen Augusta Treverorum vor mehr als 2000 Jahren von den Römern gegründet wurde und somit die älteste Stadt Deutschlands ist. Erst in der Spätantike hieß der Ort Treveris, das heutige Trier. Die Stadtführung brachte die Gruppe zum Petrisberg, wo das Amphitheater, die Kaiserthermen, die frühgotische Liebfrauenkirche, der romanische Dom sowie die Konstantinbasilika durch den unverkennbaren Ausblick gut zu erkennen waren. Die noch überaus gut erhaltenen römischen Baudenkmäler zählen seit 1986 zum UNESCO-Welterbe.

Nach der Mittagspause konnte dann nochmals jeder Teilnehmer für sich einen Blick auf die Porta Nigra, das frühere römische Stadttor, werfen, über eine Steinbrücke die Mosel überqueren oder den Trierer Dom von innen besichtigen. Bevor die Gruppe die Heimreise antrat, reflektierte man bei einem Kaffee oder Cappuccino nochmals das Gesehene. red

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