Lampertheim

Nibelungenschule Zwei Wochen Betreuung mit viel Spaß und Action / Besuch des NABU und Bau von Vogelnistkästen

Mit Vollgas in die Schulferien

Archivartikel

Hofheim.Zwei Wochen Ferienaktion in der Schülerbetreuung des Vereins Lernmobil an der Nibelungenschule sind zu Ende. Dabei erlebten die teilnehmenden Kinder ein vielfältiges Programm. Mit viel Eifer wurden alte CDs zerbrochen, um sie dann zu glitzernden Kunstwerken in Form eines Herzens oder Schmetterlings wieder auf Leinwänden zusammenzufügen.

Ein Höhepunkt der Woche war der Besuch vom Naturschutzbund (Nabu). Nachdem die Kinder viel Interessantes über Vögel und ihre Nistgewohnheiten erfahren hatten, bauten sie mit viel Enthusiasmus unter Anleitung vom Team um Marion Brandner Vogelnistkästen. Die Kinder und das Team vom Lernmobil waren begeistert.

Eine Kollegin brachte ihren Hund Kimba mit, der von den Kindern eine gemütliche Ecke in den Betreuungsräumen eingerichtet bekam. Für die Kinder war es jeden Tag eine Freude, mit dem Hund zu spielen und spazieren zu gehen. Schön war auch der gemeinsame Spaziergang an den Baggersee, wo die Kinder und der Hund eine entspannte Zeit mit Eis schlecken und spielen verbrachten, bevor sie sich wieder auf den Nachhauseweg begaben. Selbst gestaltete kleine Kunstwerke, bei denen die Kinder Gräser und Kleeblüten in Ton drückten und sie dann farblich verzierten, sowie das Kreieren von bunten Masken aus Karton und Acrylfarbe, rundeten die erste Ferienwoche ab.

Zum Start in die zweite Woche wurden lustige Sockentiere gebastelt. Die Kinder stopften mitgebrachte Socken aus, um sie dann durch Abbinden und Aufkleben von Augen in lustige Hasen oder Raupen zu verwandeln. Auch ein Ausflug in die Bücherei im Alten Rathaus fehlte nicht. Schon während des Schuljahres konnten sich die Kinder bei regelmäßigen Besuche immer wieder Bücher ausleihen, was sie auch gerne nutzten.

Auf ganz neue Weise lernten die Kinder ihr Schulgelände bei einer Schatzsuche kennen. Immer neue Hinweise schickten sie über das Gelände, bis der Schatz gefunden war und gemeinsam gepicknickt wurde. Auch in der zweiten Woche konnten die Teilnehmer somit ihre Kreativität voll ausleben. Aus Playmais und Karton entstanden Bilder und Figuren.

So vergingen die beiden Wochen förmlich wie im Flug. Die Ferienaktion war für alle Teilnehmer und Betreuerinnen wieder eine interessante Zeit. Neben den gemeinsamen Aktivitäten gab es viele Gelegenheiten, sich gegenseitig auch einmal außerhalb des regelmäßigen Schulbetriebes kennenzulernen, Beziehungen zu vertiefen oder unter den Kindern beim Spielen auch neue Freundschaften zu knüpfen. fh

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