Lampertheim

Seniorenbeirat Ute Striebinger übernimmt Vorsitz von Heinz-Dieter Schäfer / Sarah Keaney-Gahn und Karl-Heinz Horstfeld rücken nach

Neustart nach der Corona-Pause

Archivartikel

Lampertheim.Die Corona-Pandemie hat sich auch auf die Arbeit des Seniorenbeirates in Lampertheim ausgewirkt. Nach der Neuwahl des Gremiums im November „konnten nur erste Gedanken für die Arbeit aufgenommen und die ersten Schritte gegangen werden“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Nun sei ein Neustart geplant, auch in personeller Hinsicht. So hat der bisherige Vorsitzende Heinz-Dieter Schäfer sein Amt und seine Mitarbeit in dem Gremium aufgegeben. Schäfer war seit Jahren im Seniorenbeirat aktiv und hatte sich für zahlreiche Belange und Themen der Senioren in Lampertheim stark gemacht.

Die Mitglieder Roman Rampp und Kurt Muntermann gaben ebenfalls ihre Mitarbeit auf. Die Position des Vorsitzes hat die bisherige Stellvertreterin Ute Striebinger (Foto) übernommen.

Striebinger erklärte, sie stehe „nicht nur für eine aktivierende und lebensbejahende Unterstützung der bisherigen Arbeit“, sondern sie fordere auch einen stärkeren Einbezug von Senioren, die bisher nicht erreicht wurden. Es gebe bereits erste Überlegungen, Kontakte zu Organisationen, welche Seniorenarbeit leisten, auszubauen, um die Seniorenarbeit in Lampertheim besser zu vernetzen und die bisherigen Erfahrungen transparenter und wirkungsvoller umzusetzen.

Der Neustart ist auch mit neuen Mitgliedern des Beirates verbunden. Sarah Keaney-Gahn und Karl-Heinz Horstfeld rücken für die verstorbene Elke Höpfl und den ausgeschiedenen Heinz-Dieter Schäfer als nächstes in den Seniorenbeirat nach.

Durch den Ausstieg von Rampp und Muntermann käme es demnächst aber noch zu weiteren personellen Veränderungen, kündigte die neue Vorsitzende Ute Striebinger an. red (Bild: privat)

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