Lampertheim

Engagement Für den nächsten Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar am 15. September wurden in Lampertheim bereits 27 Aktionen angemeldet

Noch Projekte und viele helfende Hände gesucht

Archivartikel

Lampertheim.2014 war Lampertheim nach dem Freiwilligentag zur Hauptstadt des Ehrenamts ernannt worden, weil die Spargelstadt mit 41 Projekten und 730 Teilnehmern absoluter Spitzenreiter in der Metropolregion war. Wenn die Lampertheimer diesen Titel 2018 wieder holen wollen, dann müssen sie sich noch ein wenig ins Zeug legen und noch etliche Projekte anmelden. Denn momentan liegt Lampertheim mit 27 Projekten auf Platz drei hinter Ludwigshafen (53) und Heidelberg (30), aber vor Viernheim (24) und Mannheim (20).

Vereine, Schulen, Kindergärten, Seniorenheime und andere Einrichtungen, die für ein gemeinnütziges Vorhaben Unterstützung benötigen, können ihr Projekt noch bis Freitag, 31. August, auf der Homepage www.wir-schaffen-was.de eintragen. Die Stadtverwaltung Lampertheim weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass eine aussagekräftige Projektbeschreibung wichtig ist, damit potenzielle Helfer einen möglichst guten Eindruck davon bekommen, wofür genau Unterstützung benötigt wird und was sie am Freiwilligentag erwartet. Auf der Internetseite findet sich zudem ein Leitfaden, wie man ein Projekt plant und organisiert sowie man Sponsoren und Helfer gewinnt.

Damit beim Freiwilligentag alle Herzenswünsche in Erfüllung gehen können, braucht es viele helfende Hände. Einzelpersonen, Familien, Freundeskreise, Vereinsmitglieder aber auch Firmenteams können sich schon jetzt als Mitschaffer registrieren. Sie finden unter derselben Internetadresse www.wir-schaffen-was.de eine Übersicht aller Projekte und können sich direkt anmelden. Als Dankeschön erhalten alle Helfer ein blaues „Wir schaffen was!“-T-Shirt sowie freie Fahrt zum Projekt und zurück mit den Bussen und Bahnen des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar. red/swa

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