Lampertheim

Deutsches Rotes Kreuz 162 Personen kommen zum Blutspendetermin

Provianttüte als Dankeschön

Archivartikel

Lampertheim.Dass besondere Zeiten besondere Maßnahmen erfordern, konnte man bei der Blutspende-Aktion des Lampertheimer Deutschen Roten Kreuzes (DRK) erfahren. Am Freitag wurde ab 14 Uhr in der Siedlerhalle pandemiebedingt nur eingelassen, wer sich zuvor online angemeldet hatte.

Am Eingang erwarteten diese Personen dann zwei Mitarbeiter des DRK, welche die Körpertemperatur kontrollierten und eine neue Atemschutzmaske aushändigten. Die Untersuchung des gespendeten Blutes auf HIV, Hepatitis B und C sowie Syphilis fand ebenso statt, wie die Bestimmung der Blutgruppe und des Leberwertes.

Was aus Hygienegründen ausfallen musste, war der sonst übliche Imbiss, was aber nicht bedeutete, dass die Spendenwilligen mit leeren Händen nach Hause gehen mussten. Bereitschaftsleiter Christian Schmidt: „Wir haben allen Teilnehmern eine kleine Präsenttüte überreicht, in der sich ein Getränk, eine Tafel Schokolade, eine Laugenstange und ein Glas Suppe befinden.“

Schmidts Dank galt nicht nur den Helfern und Blutspendern, sondern auch der Siedlergemeinschaft, die die Halle kostenlos und unbürokratisch zur Verfügung stellte. Bis zum Ende der Veranstaltung zählte das DRK 162 Spendenwillige und 27 Erstspender. Der nächste Termin steht bereits fest. Schmidt: „Wenn es aufgrund der aktuellen Pandemie möglich ist, wird die nächste Blutspende am 29. Dezember wieder hier in der Siedlerhalle stattfinden.“ jkl

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