Lampertheim

Wettbewerb Preis bei „Jugend forscht“ gewonnen

Schüler im Bundesfinale

Archivartikel

Lampertheim.Für das Bundesfinale von „Jugend forscht“ haben sich insgesamt 190 Forschertalente aus ganz Deutschland in landesweiten Vorentscheiden qualifiziert – darunter auch drei Schüler des Lampertheimer Lessing-Gymnasiums. In Chemnitz stellten sie sich im Finale dem kritischen Blick der Jury. Tom Götz, Moritz Neumann und Nikita Tatsch entwickelten einen Freund und Helfer für Landwirte, das „AutoRain – Multibotsystem 2.0“.

Um Landwirten während Trockenperioden Abhilfe zu schaffen, erfanden die drei Jungforscher diese solarbetriebene Roboterlösung – sie verbraucht weniger Wasser als herkömmliche Lösungen und keinen Dieselkraftstoff. Das Leistungsspektrum der Version 2.0 ist noch größer: Sie übernimmt Tätigkeiten vollautomatisch – von der Aussaat über das Ausbringen von Düngemitteln bis hin zur Ernte – und entlastet damit Landwirte bei ihrer täglichen Arbeit. Die drei Lampertheimer Schüler gewannen für ihr Projekt aus dem Gebiet der Robotik einen Preis, gestiftet vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. see

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