Lampertheim

SV 1923 Hubertus Lampertheim Halbzeit in der Wettkampfrunde mit der Luftpistole

Schützen mit guten Aussichten

Lampertheim.Nach fünf absolvierten Wettkämpfen der Hinrunde auf dem 10-Meter-Stand, können beide Sportschützenmannschaften des SV 1923 Hubertus Lampertheim zufrieden sein.

Die in der Bezirksklasse 2 startende zweite Mannschaft der Lampertheimer hat es nach zwei Niederlagen zu Beginn geschafft, die folgenden drei Wettkämpfe, wenn teilweise auch recht knapp, zu gewinnen. Dabei war eine der Niederlagen gegen die überragende Mannschaft aus Lorsch nicht zu vermeiden.

Die Wettkampfergebnisse der einzelnen Schützen liegen in dieser Saison im Durchschnitt zwischen 330 und 340 Ringen, so dass es für Mannschaftsführer Gregor Sobczak meist ein Lotteriespiel ist, wen er in der Mannschaft meldet und wer als Ersatzschütze mitschießt.

Hinrunde kann sich sehen lassen

Tanja Heinze, in der Vergangenheit eine verlässliche Bank, kam erst zur Halbzeit wieder in Schwung und konnte mit ihrem Ergebnis von 346 Ringen im letzten Wettkampf den Sieg der Mannschaft gegen Siedelsbrunn 3 sicherstellen. Gregor Sobczak fiel dabei sicherlich ein Stein vom Herzen, zumal er sich durch sehr gute Trainingsergebnisse gut vorbereitet wähnte, im Wettkampf aber dann mit 329 Ringen nur ein für ihn schwaches Ergebnis erzielte. Erstmals dabei als Ersatzschütze war Neuling Holger Tempel, der erst seit wenigen Monaten trainiert. Mit respektablen 325 Ringen in seinem ersten Wettkampf steht ein weiterer Mannschaftsschütze bereit, das eine oder andere Mal in die Wertung zu kommen. Für die Rückrunde sollten bei diesen Aussichten noch ein paar Siege zu erringen sein.

Die erste Garnitur um Mannschaftsführer Dieter Schmid hat es nach Problemen im vergangenen Jahr wieder einmal geschafft, die Hinrunde mit 10:0-Punkten als Tabellenführer in der Bezirksklasse Bergstraße zu beenden.

Wenn auch erst im letzten Rundenkampf gegen Viernheim, konnte in diesem Jahr die „magische Grenze“ von 1400 Ringen nun endlich übertroffen werden. Ausschlaggebend dafür war „Junior“ Lucas Noe, der mit einer sehr guten Leistung von 362 Ringen an diesem Abend überragte.

Insgesamt ist das Leistungsspektrum in der Bezirksklasse gegenüber den vergangenen Jahren aber dramatisch gesunken. So konnten bisher nur Kirschhausen und Lampertheim mehr als 1400 Ringe zur Auswertung bringen.

Die Rückrunde können die Lampertheimer Luftpistolenschützen gelassen angehen, da mit den bisher gezeigten Leistungen der Klassenerhalt bereits gesichert ist. red

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