Lampertheim

Hofheim Nibelungenschule präsentiert neue Klassenräume / Rektorin kann nun individuelle Betreuung anbieten

„Schule mit Herz“ öffnet sich für weitere Kinder

Archivartikel

Hofheim.Jetzt kann die Nibelungenschule aber richtig durchstarten. Nachdem bereits vor zwei Jahren die in der Balthasar-Neumann-Straße angesiedelte Schule modular erweitert wurde, erfolgte in diesem Jahr eine weitere Aufstockung der sehr modern gehaltenen Modulbauten um weitere vier Klassenräume – sowie ein Büro für die in der Kinderbetreuung eingesetzte Sozialpädagogin und der neu eingerichtete Computerarbeitsraum –, die Landrat Christian Engelhardt persönlich in Augenschein nahm.

Die seit einem Jahr von Cornelia Kerkhecker geleitete Nibelungenschule kann somit dank der stark verbesserten Raumsituation wieder mehr Kinder aufnehmen. Der Landrat nutzte seinen Besuch im Beisein von Cornelia Kerkhecker, deren Stellvertreterin Jennifer Köhl und Deborah Seltmann, zuständig für die Hauptschule, sich gleich auch ein Bild über die Organisation und Abläufe der Schule in Coronazeiten zu machen.

Neben der Aufstockung des Fertigbauunterrichtsmoduls, dessen Ausstattung den seitherigen Altbau bei weitem übertrifft, wurde auch im Außenbereich die Pflasterung erneuert. Das Fertigbauunterrichtsmodum umfasst somit jeweils vier Klassenräume im Erd- und Obergeschoss. Die geplanten Kosten der Modulaufstockung lagen bei 800 000 Euro und damit um 200 000 Euro unter dem Planansatz. In jedem Stockwerk befinden sich mobile Waschbecken sowie interaktive Whiteboards, trocken abwischbare Tafeln. Die Freude über die räumliche Ausdehnung war auch bei Schulleiterin Cornelia Kerkhecker groß. „Wir können die Kinder gut individuell betreuen, was die Eltern sehr schätzen“ so die Rektorin, die von einer stabilen Entwicklung der einzigen Grund- und Hauptschule im Ried sprach. Die „Schule mit Herz“ genieße einen guten Ruf in der Region. fh

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