Lampertheim

Heringsessen HCV beendet erfolgreichste Kampagne überhaupt

„Sehr lang, intensiv und anstrengend“

Hofheim.Das Heringsessen im bestens besuchten Bürgerhaus bildete einen würdigen Abschluss einer Kampagne, die beim HCV als erfolgreichste Kampagne überhaupt in die Geschichte eingehen wird.

HCV-Sitzungspräsident Alexander Scholl bezeichnete die Kampagne als sehr lang, intensiv aber auch anstrengend. Die Bilanz: zwei frühzeitig ausverkaufte Prunksitzungen, eine ebenso bis auf den letzten Platz besetzte Kinderfastnacht und als i-Tüpfelchen die erstmals ausverkaufte Hexennacht an Altweiberfasching.

„Besser ging es nicht“, so der restlos zufriedene Sitzungspräsident, der sein närrisches Gefolge auch beim letzten Akt bestens vorbereitet in Reimform willkommen hieß. „Aschermittwoch im März ist ein wahrer Segen, dann kann man die Fastnacht lang und intensiv erleben“, hieß Scholl die HCVler willkommen. Für alle gab’s vom Sitzungspräsidenten ein dickes Dankeschön, „denn nur zusammen und im Team, bekommt man so eine grandiose Leistung hin“.

Mit dem Besuch der Hofheimer Kindertagesstätten und der Umzugsbeteiligung in Bürstadt wäre auch das finale Fastnachtswochenende nahezu perfekt gelaufen, wäre da nicht der Vorfall bei der CGT-Sitzung in Lampertheim gewesen: Die HCV-Delegation samt Garde hatte beim Protokoll von Steffen Götz frühzeitig die Sitzung verlassen (wir berichteten).

Doch darüber sprach an diesem Abend niemand mehr. Die Freude über den eigenen Erfolg stand beim Heringsessen im Mittelpunkt, bevor ein letztes leises „Howwe Helau“ die Kampagne dann endgültig beendete. fh

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